Steuererklärung | Kleinunternehmerregelung Und Pv Anlage

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Wir berechnen Ihre Steuer-Erstattung garantiert kostenlos.
Ihre Steuererklärung wird damit gratis für Sie erstellt. Unser Extra-Service: sichere Übermittlung direkt ans Finanzamt oder Ausdruck der vollständigen Steuererklärung. Nur hierfür fallen einmalig 14,99 Euro an. Kein Abo!

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Steuererklärung | Kleinunternehmerregelung Und Pv Anlage mit Lohnsteuer kompakt Auch wenn Sie keine Steuererklärung abgeben müssen: Holen Sie sich Ihr Geld zurück und füllen Sie leicht Ihre Steuererklärung online aus. Bequem, schnell und sicher!

Sofort starten ohne Installation

Lohnsteuer Kompakt funktioniert mit allen Browsern und Betriebssystemen. Keine Software-Installation oder Updates – Sie sind immer auf dem neuesten Stand der Gesetze.

Höhere Steuererstattung – mehr Geld für Sie

Steuertipps, Hilfetexte und Checklisten helfen Ihnen bei der Steuererklärung und beim Steuern sparen. Und das Geld für teurere Steuerprogramme sparen Sie auch! Außerdem profitieren Sie von wertvollen Tipps, die Ihnen die Software vom Finanzamt verheimlicht.

Fast alle Einkommensarten - von Lohn- bis Kapitalertragssteuern

Mit Lohnsteuer Kompakt können Sie Ihre private Einkommensteuer-Erklärung („Lohnsteuer-Jahresausgleich“) schnell und komfortabel erstellen, optimieren und ans Finanzamt übermitteln.

Einfach loslegen und schnell abgeben – komplett online oder mit fertigen Formularen

Ihre Angaben werden einfach abgefragt und die Steuererstattung schnell berechnet. Zum Ausdruck werden alle Steuerformulare automatisch ausgefüllt. Oder Sie senden die Daten einfach online per ELSTER ans Finanzamt.

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Erst wenn Sie Ihre Steuerunterlagen ausdrucken oder online übermitteln zahlen Sie die einmalig geringe Gebühr von 14,99 Euro! Beachten Sie auch unsere Rabatt-Aktionen, z. B. für Facebook-Fans.
Alle ergänzenden Hilfen, Ratgeber und Vorlagen sind natürlich kostenlos. Keine versteckten Gebühren und kein Abo – garantiert!

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Welche Steuererklärungen kann ich mit Lohnsteuer kompakt erstellen?

Mit Lohnsteuer kompakt kann der Großteil aller Steuerpflichtigen seine private Einkommensteuererklärung (bei Arbeitnehmern auch Lohnsteuer-Jahresausgleich genannt) einfach online erstellen, optimieren und abgeben – und dabei Steuern sparen.
Mit der neuesten Version erstellen Sie Ihre Steuererklärung für folgende Bereiche:
  • Mantelbogen - Einkommensteuererklärung für (unbeschränkt) steuerpflichtige Personen
  • Anlage N - Einkünfte aus nicht-selbständiger Arbeit. Inklusive Werbungskosten bei Reise-/Auswärtstätigkeit!
  • Anlage Kind - Angaben zur steuerlichen Berücksichtigung der Kinder
  • Anlage AV - Riester-Rente (Altersvorsorgebeiträge als Sonderausgaben nach § 10a EStG)
  • Anlage VL - Bescheinigung über vermögenswirksame Leistungen
  • Anlage VOR - Vorsorgeaufwand
  • Anlage KAP - Einkünfte aus Kapitalvermögen (zunächst Zins- und Dividendenerträge)
  • Anlage R - Sonstige Einkünfte Unterfall Renten und andere Leistungen
  • Anlage S - Einkünfte aus selbständiger Arbeit
  • Anlage SO - Erhaltene Unterhaltszahlungen, wiederkehrende Bezüge, Leistungen und Abgeordnetenbezüge
  • Anlage V - Vermietung und Verpachtung

Ab Steuerjahr 2011 wird im ersten Quartal 2014 ergänzt:
  • Anlage KAP - Einkünfte aus Kapitalvermögen (vollständig)
  • Anlage SO - Private Veräußerungsgeschäfte
  • Anlage AUS - Ausländische Einkünfte
  • Anlage U - Unterhaltsleistungen an geschiedenen oder dauernd getrenntlebenden Ehegatten
  • Anlage G - Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Wie gebe ich meine Steuererklärung am einfachsten ab?

Bei Lohnsteuer kompakt haben Sie die Wahl: Nach Eingabe Ihrer Daten können Sie alle Steuerformulare für den Druck ausfüllen lassen. Noch einfacher und schneller: Sie lassen die Daten mit einem Klick online per ELSTER ans Finanzamt übertragen.
Abgabe „in Papierform“ – Steuerformulare als Ausdruck

Wenn Sie Ihre Daten eingegeben haben, können Sie sich Ihre fertigen Steuerunterlagen anzeigen lassen. Bei der klassischen Abgabe Ihrer Steuererklärung überträgt Lohnsteuer kompakt Ihre Angaben auf die amtlichen Steuerformulare, die in Abmessungen und Layout den amtlichen Vorgaben entsprechen.

Anschließend drucken Sie diese einfach aus und senden sie unterschrieben ans Finanzamt.

Abgabe „per ELSTER“ – Elektronische Übermittlung, Unterschrift per Post

In diesem Fall wird die sogenannte komprimierte Steuererklärung für Sie erzeugt. Sie enthält nur Ihre relevanten Daten, entspricht in der Struktur aber den amtlichen Steuerformularen und wird vom Finanzamt offiziell akzeptiert. Hierzu bringt Lohnsteuer kompakt Ihre Angaben automatisch in die richtige Struktur und füllt alle notwendigen Formulare aus.

Der Vorteil der Abgabe per ELSTER besteht in der bevorzugten und schnelleren Bearbeitung durch Ihr Finanzamt, wobei auch Tippfehler sicher ausgeschlossen werden.

Die komprimierte Steuererklärung wird vorab per Internet an das Finanzamt übertragen und von Ihnen anschließend ausgedruckt und unterschrieben und an Ihre Finanzamt gesendet. Ohne diese unterschriebene Version werden Ihre Daten nicht vom Finanzamt bearbeitet und nach einigen Monaten automatisch gelöscht.

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Wie werden Kosten eines Studiums anerkannt?


Aufwendungen für das Erststudium nach dem Abitur sind nach geltendem Recht nur begrenzt bis zu 6.000 Euro als Sonderausgaben absetzbar, während die Kosten für ein Zweitstudium oder für ein Erststudium nach einer Lehre in voller Höhe als Werbungskosten berücksichtigt werden.

Der Sonderausgabenabzug wirkt sich nur dann steuermindernd aus, wenn andere Einkünfte - auch des Ehegatten - vorliegen, von denen die Ausgaben abgezogen werden können. Ist dies nicht der Fall, verpufft die vermeintliche Steuervergünstigung wirkungslos. Was von den Ausbildungskosten im Jahr der Zahlung nicht mit Einkünften verrechnet werden kann, ist steuerlich verloren.

  • Im Juli 2011 hatte der Bundesfinanzhof entschieden, dass die Kosten für ein Erststudium - auch im Anschluss an das Abitur - in unbegrenzter Höhe als vorab entstandene Werbungskosten absetzbar sind.
  • Der Gesetzgeber hat jedoch die vorteilhaften BFH-Urteile verbannt und die alte Rechtslage wieder hergestellt. Also sollen die Studienkosten weiterhin nur begrenzt als Sonderausgaben abziehbar sein. Die Neuregelung trat am 14.12.2011 in Kraft, gilt aber rückwirkend ab 2004. Ein umstrittenes Verfahren!

ABER der Bundesfinanzhof ist anderer Auffassung und meint, dass Aufwendungen für die Ausbildung zu einem Beruf als Werbungskosten zu berücksichtigen sind. Und so bitten die BFH-Richter das Bundesverfassungsgericht um Klärung, ob es mit dem Grundgesetz vereinbar ist, dass nach § 9 Abs. 6 EStG Aufwendungen für die erstmalige Berufsausbildung oder für ein Erststudium als Erstausbildung nicht als Werbungskosten anerkannt werden (BFH-Beschluss vom 17.7.2014, VI R 8/12 und VI R 2/12).

  • Nach Auffassung der BFH-Richter sind die Ausbildungskosten als notwendige Voraussetzung für eine nachfolgende Berufstätigkeit beruflich veranlasst und somit Werbungskosten, denn sie dienen der Erzielung einkommensteuerpflichtiger Einkünfte. Der Ausschluss des Werbungskostenabzugs verstoße gegen das aus Art. 3 Abs. 1 GG abgeleitete verfassungsrechtliche Gebot der Besteuerung nach der finanziellen Leistungsfähigkeit und sei auch nicht mit Vereinfachung und Typisierung zu rechtfertigen.
  • Berufsausbildungskosten stellen keine beliebige Einkommensverwendung dar, sondern gehören zum zwangsläufigen und pflichtbestimmten Aufwand, der nach ständiger Rechtsprechung des BVerfG nicht zur beliebigen Disposition des Gesetzgebers stehe. Diese Aufwendungen seien deshalb jedenfalls unter dem Aspekt der Existenzsicherung einkommensteuerrechtlich zu berücksichtigen. Dem werde nicht entsprochen, wenn für solche Aufwendungen lediglich ein Sonderausgabenabzug in Höhe von 6 000 Euro in Betracht komme. Denn der Sonderausgabenabzug bleibe bei Auszubildenden und Studenten nach seiner Grundkonzeption wirkungslos, weil gerade sie typischerweise in den Zeiträumen, in denen ihnen Berufsausbildungskosten entstünden, noch keine eigenen Einkünfte erzielten. Der Sonderausgabenabzug gehe daher ins Leere. Denn er berechtige im Gegensatz zum Werbungskostenabzug auch nicht zu Verlustfeststellungen, die mit späteren Einkünften verrechnet werden könnten. Das maßgebliche Gesetz (§ 9 Abs. 6 EStG) halten die Richter daher für verfassungswidrig.

TIPP: Geben Sie eine Einkommensteuererklärung ab und machen Ihre Studienkosten in der "Anlage N" als Werbungskosten geltend. Kreuzen Sie im Hauptformular das Feld an "Erklärung zur Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs". Gegen den ablehnenden Steuerbescheid legen Sie Einspruch ein und beantragen unter Hinweis auf das Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht das Ruhenlassen gemäß § 363 Abs. 2 Satz 2 AO.


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