Steuererklärung | Pflege Pauschbetrag 2012

Steuererklärung | Pflege Pauschbetrag 2012

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Steuererklärung | Pflege Pauschbetrag 2012 mit Lohnsteuer kompakt Auch wenn Sie keine Steuererklärung abgeben müssen: Holen Sie sich Ihr Geld zurück und füllen Sie leicht Ihre Steuererklärung online aus. Bequem, schnell und sicher!

Sofort starten ohne Installation

Lohnsteuer Kompakt funktioniert mit allen Browsern und Betriebssystemen. Keine Software-Installation oder Updates – Sie sind immer auf dem neuesten Stand der Gesetze.

Höhere Steuererstattung – mehr Geld für Sie

Steuertipps, Hilfetexte und Checklisten helfen Ihnen bei der Steuererklärung und beim Steuern sparen. Und das Geld für teurere Steuerprogramme sparen Sie auch! Außerdem profitieren Sie von wertvollen Tipps, die Ihnen die Software vom Finanzamt verheimlicht.

Fast alle Einkommensarten - von Lohn- bis Kapitalertragssteuern

Mit Lohnsteuer Kompakt können Sie Ihre private Einkommensteuer-Erklärung („Lohnsteuer-Jahresausgleich“) schnell und komfortabel erstellen, optimieren und ans Finanzamt übermitteln.

Einfach loslegen und schnell abgeben – komplett online oder mit fertigen Formularen

Ihre Angaben werden einfach abgefragt und die Steuererstattung schnell berechnet. Zum Ausdruck werden alle Steuerformulare automatisch ausgefüllt. Oder Sie senden die Daten einfach online per ELSTER ans Finanzamt.

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Welche Steuererklärungen kann ich mit Lohnsteuer kompakt erstellen?

Mit Lohnsteuer kompakt kann der Großteil aller Steuerpflichtigen seine private Einkommensteuererklärung (bei Arbeitnehmern auch Lohnsteuer-Jahresausgleich genannt) einfach online erstellen, optimieren und abgeben – und dabei Steuern sparen.
Mit der neuesten Version erstellen Sie Ihre Steuererklärung für folgende Bereiche:
  • Mantelbogen - Einkommensteuererklärung für (unbeschränkt) steuerpflichtige Personen
  • Anlage N - Einkünfte aus nicht-selbständiger Arbeit. Inklusive Werbungskosten bei Reise-/Auswärtstätigkeit!
  • Anlage Kind - Angaben zur steuerlichen Berücksichtigung der Kinder
  • Anlage AV - Riester-Rente (Altersvorsorgebeiträge als Sonderausgaben nach § 10a EStG)
  • Anlage VL - Bescheinigung über vermögenswirksame Leistungen
  • Anlage VOR - Vorsorgeaufwand
  • Anlage KAP - Einkünfte aus Kapitalvermögen (zunächst Zins- und Dividendenerträge)
  • Anlage R - Sonstige Einkünfte Unterfall Renten und andere Leistungen
  • Anlage S - Einkünfte aus selbständiger Arbeit
  • Anlage SO - Erhaltene Unterhaltszahlungen, wiederkehrende Bezüge, Leistungen und Abgeordnetenbezüge
  • Anlage V - Vermietung und Verpachtung

Ab Steuerjahr 2011 wird im ersten Quartal 2014 ergänzt:
  • Anlage KAP - Einkünfte aus Kapitalvermögen (vollständig)
  • Anlage SO - Private Veräußerungsgeschäfte
  • Anlage AUS - Ausländische Einkünfte
  • Anlage U - Unterhaltsleistungen an geschiedenen oder dauernd getrenntlebenden Ehegatten
  • Anlage G - Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Wie gebe ich meine Steuererklärung am einfachsten ab?

Bei Lohnsteuer kompakt haben Sie die Wahl: Nach Eingabe Ihrer Daten können Sie alle Steuerformulare für den Druck ausfüllen lassen. Noch einfacher und schneller: Sie lassen die Daten mit einem Klick online per ELSTER ans Finanzamt übertragen.
Abgabe „in Papierform“ – Steuerformulare als Ausdruck

Wenn Sie Ihre Daten eingegeben haben, können Sie sich Ihre fertigen Steuerunterlagen anzeigen lassen. Bei der klassischen Abgabe Ihrer Steuererklärung überträgt Lohnsteuer kompakt Ihre Angaben auf die amtlichen Steuerformulare, die in Abmessungen und Layout den amtlichen Vorgaben entsprechen.

Anschließend drucken Sie diese einfach aus und senden sie unterschrieben ans Finanzamt.

Abgabe „per ELSTER“ – Elektronische Übermittlung, Unterschrift per Post

In diesem Fall wird die sogenannte komprimierte Steuererklärung für Sie erzeugt. Sie enthält nur Ihre relevanten Daten, entspricht in der Struktur aber den amtlichen Steuerformularen und wird vom Finanzamt offiziell akzeptiert. Hierzu bringt Lohnsteuer kompakt Ihre Angaben automatisch in die richtige Struktur und füllt alle notwendigen Formulare aus.

Der Vorteil der Abgabe per ELSTER besteht in der bevorzugten und schnelleren Bearbeitung durch Ihr Finanzamt, wobei auch Tippfehler sicher ausgeschlossen werden.

Die komprimierte Steuererklärung wird vorab per Internet an das Finanzamt übertragen und von Ihnen anschließend ausgedruckt und unterschrieben und an Ihre Finanzamt gesendet. Ohne diese unterschriebene Version werden Ihre Daten nicht vom Finanzamt bearbeitet und nach einigen Monaten automatisch gelöscht.

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Steueränderungen 2014: Was Sie wissen sollten!


Bei der Steuererklärung für 2014 gibt es zwar keine bahnbrechenden Änderungen, ein paar Neuerungen müssen Sie aber doch beachten.

Hier ein Überblick:

Steuerfreibetrag
Die gute Nachricht gleich am Anfang: Der Grundfreibetrag ist gestiegen, und zwar um 224 Euro. Er liegt jetzt bei 8.354 Euro für Ledige und 16.708 Euro für Verheiratete. Dieser Teil Ihres Einkommens bleibt auf jeden Fall steuerfrei. Abhängig vom Steuersatz bringt die höhere Pauschale bis zu 45 Euro mehr im Geldbeutel. Der Grundfreibetrag wird aber schon beim Steuerabzug durch den Arbeitgeber berücksichtigt, für die Steuererklärung dürfte er als kaum Auswirkungen haben.

Verpflegungspauschale
Für Dienstreisen und Auswärtstätigkeiten können Sie Verpflegungspauschalen geltend machen. Und die wurden jetzt vereinfacht. Wurde früher nach drei Sätzen gestaffelt, gibt es jetzt nur noch zwei Pauschalen, die von der Dauer der Abwesenheit abhängen. Wenn Sie mindestens acht Stunden unterwegs waren, können Sie 12 Euro geltend machen. Für 24 Stunden oder mehr setzen Sie 24 Euro an. An- und Abreisetage bei längeren Auswärtstätigkeiten werden mit 12 Euro eingestuft. Die können Sie auch dann ansetzen, wenn Sie beispielsweise erst abends um 19 Uhr abgeflogen sind.

"Erste Tätigkeitsstätte"
Wenn Sie beruflich viel unterwegs sind, profitieren Sie auch von einer weiteren Neuregelung des Reisekostenrechts: Der etwas schwammige Begriff der „regelmäßigen Arbeitsstätte“ wird durch die „erste Tätigkeitsstätte“ ersetzt. Welche das ist, legt der Arbeitgeber fest. Für Fahrten zur ersten Tätigkeitsstätte gilt die Entfernungspauschale, also 30 Cent pro Kilometer für die einfache Strecke.

Pro Arbeitsverhältnis kann höchstens eine erste Tätigkeitsstätte vorliegen. Daher werden alle anderen Fahrten für ein Arbeitsverhältnis seit 2014 wie Dienstreisen behandelt. Das heißt, Sie können die 30 Cent pro Kilometer sowohl für den Hinweg als auch für den Rückweg geltend machen. Also doppelt so viel wie bei der Entfernungspauschale!

Doppelte Haushaltsführung
Wenn Sie aus beruflichen Gründen einen Zweitwohnsitz unterhalten, können Sie die Kosten im Rahmen der doppelten Haushaltsführung geltend machen. Eine Luxuswohnung subventioniert der Fiskus aber nicht, bislang galt die ortsübliche Durchschnittsmiete für eine 60 Quadratmeter-Wohnung als Richtwert. Diese etwas vage Definition ist nun einer festen Grenze gewichen: Die Zweitwohnung darf - inklusive Garagenstellplatz - maximal 1.000 Euro im Monat kosten, alles was darüber hinausgeht ist nicht absetzbar.

Und noch etwas ist neu: Es reicht nicht, wenn man in der Hauptwohnung seinen Lebensmittelpunkt hat. Man muss sich auch finanziell an ihr beteiligen. Mindestens 10 Prozent der laufenden Kosten sollten Sie übernehmen, damit das Finanzamt die doppelte Haushaltsführung anerkennt.

Altersvorsorge
Die Rürup-Rente rechnet sich mit jedem Jahr etwas mehr, weil man jedes Jahr einen größeren Teil von der Steuer absetzen kann. Bei der Basis-Rente - wie die Rürup-Rente auch genannte wird - handelt es sich um eine kapitalgedeckte private Leibrentenversicherung mit extrem restriktiven Bedingungen, die der gesetzlichen Rentenversicherung nachgebildet sind.

Für 2014 werden 78 Prozent der eingezahlten Beiträge als Sonderausgaben anerkannt. Als Sonderausgaben absetzbar sind im Jahre 2014 daher bis zu 15.600 Euro (bzw. bei Verheirateten 31.200 Euro).

Vorausgefüllte Steuererklärung
Schon seit März 2014 lässt sich die vorausgefüllte Steuererklärung nutzen. Die Idee klingt verlockend: Stammdaten wie Name und Adresse, Lohn- und Krankenversicherungsbescheinigungen und die Nachweise für Riester- und Rüruprenten muss man nicht mehr mühevoll selbst zusammen sammeln und eintragen. Stattdessen werden die Daten vom Bundeszentralamt für Steuern geliefert.

Der Steuerzahler muss dann nur noch kontrollieren, ob alles stimmt. Doch hier liegt schon die größte Crux des Verfahrens: Auch die Kontrolle macht Arbeit – womöglich mehr als wenn man die (wenigen) Angaben einfach selbst machen würde. In ersten Tests zeigte sich jedenfalls, dass die gelieferten Daten - wenn man die umständliche Anmeldung für das Verfahren erst mal hinter sich gebracht hatte - nicht sehr zuverlässig waren.


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