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So setzen Sie einen Treppenlift von der Steuer ab

Kann man einen Treppenlift von der Steuer absetzen? Ja, aber nur in bestimmten Fällen. Wir verraten Ihnen, welche Fälle das sind und wie Sie garantiert alle Steuervorteile beim Kauf (oder der Miete) von Treppenliften sowie der Durchführung anderer, barrierefreier Umbauten nutzen. (mehr …)

Home-Office und Corona: Das können Sie absetzen

Home-Office und Corona: Das können Sie absetzen

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In Corona-Zeiten verlagern viele Arbeitgeber die Arbeitsplätze in den häuslichen Bereich ihrer Mitarbeiter. Die Mitarbeiter arbeiten dann zu Hause im Home-Office. Bei dieser sog. Telearbeit üben die Mitarbeiter ihre Tätigkeit für eine bestimmte Zeit ausschließlich zu Hause oder alternierend teilweise zu Hause und teilweise im Betrieb aus. Sofern der Arbeitsraum wie ein Arbeitszimmer ausgestattet ist und so gut wie ausschließlich beruflich genutzt wird, können die Kosten steuerlich als Werbungskosten oder Betriebsausgaben absetzbar sein. (mehr …)

Hinzuverdienstgrenze 2020: Üppige Erhöhung für Frührentner

Wer vor der Regelaltersgrenze eine gesetzliche Rente bezieht und noch einer Beschäftigung nachgeht, darf nicht mehr als 6.300 Euro (das sind 14 x 450 Euro) im Jahr hinzuverdienen, ohne dass die Rente gekürzt wird. Die Hinzuverdienstgrenze gilt für langjährig Versicherte ab 63 Jahre (nach 35 Versicherungsjahren), für besonders langjährig Versicherte mit 63 ohne Rentenabschlag (nach 45 Versicherungsjahren), für Schwerbehinderte sowie für Erwerbsminderungsrentner. (mehr …)

Nachgelagerte Besteuerung: Das müssen Rentner wissen

Wer denkt, dass der eigene Rentenanspruch steuerfrei ausgezahlt wird, der irrt. Auch für Rentner spielt das Thema Steuern noch eine Rolle. Im Vorteil ist, wer die Regeln kennt und gegebenenfalls noch Ausgaben hat, die die eigene Steuerlast mindern können. Wenn Pensionäre jährliche Bezüge unterhalb des Grundfreibetrags erhalten, müssen sie in der Regel keine Steuererklärung abgeben. (mehr …)

Wie versteuert man zukünftig Gewinne beim Online-Roulette richtig?

Wie versteuert man zukünftig Gewinne beim Online-Roulette richtig?

Wer beim Roulette abräumt, muss keinen Zugriff des Finanzamts führen. Solche Glücksspielgewinne sind im Normalfall steuerfrei. pixabay/AidanHowe Lizenz: Pixabay Lizenz

Das Roulettespiel im Internet ist ebenso beliebt, wie in den Spielbanken. Da nun endlich eine klare Regelung bezüglich der Lizenzierung erfolgt, bleibt bei einigen Roulettefans allerdings eine Frage offen: Wie läuft das eigentlich mit einem Gewinn? Muss der versteuert werden? Dieser Artikel schaut sich die Thematik an und erklärt die genauen Zusammenhänge. (mehr …)

Wie werden Gewinne versteuert?

Bei der Frage, wie die Gewinne in Casinos oder generell beim Glücksspiel versteuert werden, gibt es häufig Irritationen. Damit die Spieler nicht ins Fettnäpfchen treten oder sich durch unterlassene Anzeige der Gewinne beim Fiskus strafbar machen, bringen wir Licht ins Dunkel. (mehr …)

Geschäftskonto für Freiberufler

Als Freiberufler zu arbeiten, bedeutet auch, sich mit den eigenen Finanzen zu beschäftigen. Vielfach wird dabei zunächst auf ein separates Konto verzichtet, schließlich bedeutet ein Geschäftskonto meist zusätzlichen Aufwand und manchmal auch extra Kosten. Dies ist jedoch keine gute Idee. Ein eigenes Geschäftskonto macht vieles einfacher. (mehr …)

Gewinne: Nicht alle sind steuerfrei

Bei einem Gewinn im Glücksspiel ist die Freude groß. Besonders, wenn ein größerer Betrag auf dem Kontoauszug erscheint. Doch spätestens bei Abgabe der nächsten Steuererklärung folgt die Ernüchterung und im Raum steht die Frage: Muss der Gewinn versteuert werden? Gewinne aus Glücksspielen müssen dem Fiskus nur mitgeteilt werden, wenn daraus Kapitalerträge entstehen oder wenn es sich um eine Haupteinkommensquelle handelt. Es gibt jedoch einige Fallstricke zu beachten. (mehr …)

Arbeitnehmerzufriedenheit – Zusatzleistungen im Homeoffice

Mittel für Sie, um in Corona-Zeiten die Unternehmensbindung zu stärken

In Zeiten des grassierenden Corona-Virus isolieren sich Menschen in Deutschland zunehmend voneinander. Auch Unternehmen tragen der Tatsache Rechnung, dass es gilt, die Ansteckungsrate zu senken, und gewähren ihren Angestellten daher in vielen Fällen die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. (mehr …)

Wir helfen in der Corona-Krise

Gerade jetzt ist es immer mehr Nutzern wichtig, die Steuererklärung schnell abzugeben, um möglichst rasch von der Steuerrückzahlung durch das Finanzamt zu profitieren. Deshalb die gute Nachricht für unsere Kunden, Mitarbeiter und Partner. Wir machen trotz Corona ohne Einschränkungen weiter wie bisher und sind für Sie da – ohne Kurzarbeit und ohne Entlassungen. (mehr …)

Corona-Krise: Infos für Arbeitnehmer und Selbständige

Die Corona-Krise hat nun auch Deutschland fest im Griff und viele Fragen sich, was kommt als Nächstes. Das können auch wir leider nicht beantworten. Wir können allerdings helfen, einen kleinen Durchblick in Sachen Corona und Arbeitnehmer zu geben. (mehr …)

Zweitwohnsitzsteuer – Fälligkeit, steuerliche Absetzbarkeit und Befreiungsmöglichkeiten

Zweitwohnsitzsteuer – Fälligkeit, steuerliche Absetzbarkeit und Befreiungsmöglichkeiten

© pixabay/stevepb Lizenz: Pixabay Lizenz | Bau- und Betriebskosten eines Homeoffice sind entweder komplett oder anteilig von der Steuer absetzbar.

Viele Menschen bewohnen aus beruflichen Gründen neben ihrem Hauptwohnsitz eine Nebenwohnung. Worauf es bei der Suche nach dem Zweitwohnsitz ankommt und was es mit der Zweitwohnungssteuer auf sich hat, erfahren Sie hier. (mehr …)

Umschulung – Was kann ich steuerlich geltend machen?

Umschulung – Was kann ich steuerlich geltend machen?

© pixabay/StartupStockPhotos Lizenz: Pixabay Lizenz | Bau- und Betriebskosten eines Homeoffice sind entweder komplett oder anteilig von der Steuer absetzbar.

Wer eine Umschulung oder Fortbildung besucht, fragt sich, welche Kosten steuerlich absetzbar sind. Im folgenden Artikel gibt es einen informativen Überblick, welche Ausgaben der Maßnahmen steuerlich geltend gemacht werden dürfen. (mehr …)

Die ersten Finanzämter bearbeiten die Steuererklärung 2019

Die obersten Finanzbehörden hatten eigentlich den 15. März 2020 als offiziellen Termin festgelegt, ab dem die Finanzämter mit der Bearbeitung der Steuererklärung 2019 beginnen. Denn Arbeitgeber, Versicherungen und andere Institutionen haben bis Ende Februar Zeit, alle wichtigen Unterlagen zur Steuererklärung beim Finanzamt einzureichen. Daher starten die meisten Finanzämter Mitte März mit der Bearbeitung. Es gibt in diesem Jahr allerdings wieder einige Spitzenreiter, die schon vorliegende Steuererklärungen für 2019 lobenswerterweise bereits bearbeitet haben. (mehr …)

Bau- und Betriebskosten eines Homeoffice von der Steuer absetzen

Bau- und Betriebskosten eines Homeoffice von der Steuer absetzen

© pixabay/377053 Lizenz: Pixabay Lizenz | Bau- und Betriebskosten eines Homeoffice sind entweder komplett oder anteilig von der Steuer absetzbar.

Bau- und Betriebskosten eines Homeoffice lassen sich komplett von der Steuer absetzen, sofern das Arbeitszimmer den gesamten Mittelpunkt der betrieblichen und beruflichen Tätigkeit bildet. Ist dies nicht der Fall, gibt es abweichende Regelungen. Sowohl Mieter als auch Immobilieneigentümer dürfen das Homeoffice steuerlich anteilig von den Kosten für das gesamte Gebäude absetzen. (mehr …)

Steuererklärung als Azubi: Lohnt sich der Aufwand?

  • Die meisten Auszubildenden kennen es nur von ihren Eltern: Alljährlich werden Ordner gewälzt und Belege zusammengesucht. Die Steuererklärung steht an. Viele Azubis wischen diese Aufgabe vom Tisch mit dem Verweis, dass dieser Aufwand sich für sie nicht lohne. Doch stimmt das? (mehr …)

Eigenheimfinanzierung mit staatlicher Förderung: 3 Optionen im Fokus

Mit Zuschüssen vom Staat lässt sich das finanzielle Risiko bei der Eigenheimfinanzierung senken. Dabei stehen verschiedene Angebote für den individuellen Bedarf zur Verfügung. Drei davon werden in diesem Ratgeber thematisiert. Auch Hinweise zu steuerlichen Aspekten werden erläutert, da sie in die Entscheidung einbezogen werden sollten. (mehr …)

Der Anspruch des Arbeitnehmers auf Entgeltumwandlung

Das Thema Entgeltumwandlung ist sowohl für Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber ein außerordentlich spannendes. Leider ist es teilweise aber auch eine sehr komplexe Angelegenheit, die wir in diesem Beitrag gerne genauer beleuchten möchten. Eingangs sei gesagt, dass es sich lohnt mit einem qualifizierten Steuerberater über die Thematik zu sprechen und sich in umfassendem Maße beraten zu lassen. Für eine geregelte Altersvorsorge spielt die Entgeltumwandlung eine wichtige Rolle und kann Sie im Alter zusätzlich absichern. (mehr …)

Pilotenausbildung: Weiterhin Zweiklassengesellschaft bei der Steuer

Die Ausbildung zum Verkehrsflugzeugführer und der Erwerb der Berufspilotenlizenz (ATPL) ist so ziemlich die teuerste Berufsausbildung überhaupt. Wer seinen vermeintlichen Traumjob verwirklichen möchte, muss mit Kosten von 70.000 Euro bis 80.000 Euro für die Flugschule und weiteren Ausgaben für Fahrten, Auslandsaufenthalt usw. rechnen. Alle Kosten sind selbst zu stemmen, denn die Möglichkeit eines Ausbildungsdienstverhältnisses mit einer Fluggesellschaft sucht man vergebens. Also gibt es noch nicht einmal eine Vergütung während der Ausbildungszeit von rund 18 Monaten. Die hohen Kosten der Ausbildung sind steuerlich absetzbar. Zu unterscheiden ist allerdings, ob die Pilotenausbildung die erste Berufsausbildung ist oder ob man vorher bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen hat. (mehr …)

Erstausbildung und Erststudium: Riesige Enttäuschung und keine Besserung

Aufwendungen für die erste Berufsausbildung und für ein Erststudium als Erstausbildung, welche nicht im Rahmen eines Ausbildungsdienstverhältnisses (z. B. Lehre, duales Studium, Referendariat) absolviert werden, sind nach geltendem Recht nur begrenzt bis zu 6.000 Euro (bis 2011: 4.000 Euro) als Sonderausgaben absetzbar, während die Kosten für jegliche Bildungsmaßnahmen nach abgeschlossener Berufsausbildung oder im Rahmen eines Dienstverhältnisses – auch für eine Lehre oder ein Erststudium nach einer Lehre – in voller Höhe als Werbungskosten berücksichtigt werden (§ 9 Abs. 6, § 10 Abs. 1 Nr. 7 EStG). (mehr …)

Eine Unternehmensfinanzierung muss nicht mittels Kreditaufnahme passieren

Es gibt so einige Dinge, die kein Otto-Normalverbraucher aus dem Stand finanzieren kann. Eine Immobilie und ein Unternehmen rangieren auf der Liste der Dinge, für die Menschen sicherlich Fremdkapital aufnehmen müssen, ganz weit oben. Allerdings ist es heute längst nicht mehr ein einziger Weg, der zur Fremdfinanzierung führt. Stattdessen gibt es viele Optionen, die eine Unternehmensfinanzierung ermöglichen. Welche Varianten es gibt, verrät dieser Beitrag. (mehr …)