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Wpływy przedsiębiorstwa

Dieser Text bezieht sich auf die Steuererklärung 2018. Die Version die für die Steuererklärung 2025 finden Sie unter:
(2025):



Müssen Betriebseinnahmen Netto oder Brutto angegeben werden?

Betriebseinnahmen müssen mit dem Nettowert - also ohne Umsatzsteuer - angeben werden. Die darauf entfallende Umsatzsteuer ist separat einzutragen.

Eine Ausnahme gilt für Kleinunternehmer, die gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer ausweisen: Sie geben ihre Betriebseinnahmen mit dem Rechnungsbetrag an.

Betriebseinnahmen sind grundsätzlich in dem Jahr anzugeben, in dem sie Ihnen zugeflossen sind. Zum betreffenden Jahr gehören regelmäßig wiederkehrende Betriebseinnahmen auch dann noch, wenn Sie diese in einem Zeitraum von 10 Tagen nach oder vor dem Jahreswechsel vereinnahmen.

Betriebseinnahmen, die einkommensteuerfrei sind, müssen u.E. mangels Abfrage nicht in die "Anlage EÜR" eingetragen werden. Hierzu zählen beispielsweise

  • bei Existenzgründern der Gründungszuschuss,
  • Investitionszulage,
  • steuerfreier Teil von Dividenden aus Aktien, die im Betriebsvermögen gehalten werden. Die steuerpflichtige Hälfte der Dividenden muss in Zeile "Umsatzsteuerfreie, nicht umsatzsteuerbare Betriebseinnahmen" angegeben werden.
Tipp

Aufwandsentschädigungen aus einer begünstigten nebenberuflichen Tätigkeit bleiben steuerfrei:

  • bis 2.400 Euro, wenn Sie eine Nebentätigkeit als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher u.Ä. ausüben, z.B. als Dirigent, Chorleiter, Trainer, Lehrkraft an der Volkshochschule oder IHK, Ausbilder bei der Feuerwehr oder beim DRK (sog. Übungsleiterfreibetrag gemäß § 3 Nr. 26 EStG).
  • bis 2.400 Euro, wenn Sie eine Tätigkeit als rechtlicher Betreuer, Vormund oder Pfleger ausüben (sog. Betreuerfreibetrag gemäß § 3 Nr. 26b EStG).
  • bis 720 Euro, wenn Sie eine andere ehrenamtliche Tätigkeit im gemeinnützigen Bereich ausüben, z.B. als Funktionär, Vorstand, Feuerwehrgerätewart, Zeugwart (sog. Ehrenamtsfreibetrag gemäß § 3 Nr. 26a EStG).

Falls Ihre diesbezüglichen Einnahmen nicht höher sind, können Sie u.E. auf einen Eintrag verzichten. Nur wenn die Einnahmen höher sind, tragen Sie diese als Betriebseinnahmen ein und geben dem Steuerfreibetrag von 2.400 Euro bzw. 720 Euro bei den Betriebsausgaben ("Betriebsausgabenpauschale für bestimmte Berufsgruppen") an.

(2018): Müssen Betriebseinnahmen Netto oder Brutto angegeben werden?



Welches Wahlrecht habe ich mit der Kleinunternehmerregelung?

Die Kleinunternehmerregelung bei der Umsatzsteuer können Sie wählen, wenn Ihr Brutto-Umsatz im Vorjahr nicht höher war als 17.500 EUR und im laufenden Jahr voraussichtlich nicht höher sein wird als 50.000 EUR (§ 19 Abs. 1 UStG). Die Kleinunternehmerregelung hat zur Folge, dass Sie

  • in Ihren Ausgangsrechnungen die Umsatzsteuer nicht gesondert ausweisen dürfen,
  • keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen müssen,
  • die Umsatzsteuer in Ihren Eingangsrechnungen nicht als Vorsteuer beim Finanzamt geltend machen dürfen,
  • in Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro (bis 2016: 150 Euro) den Umsatzsteuersatz nicht angeben dürfen.

Wichtiger Hinweis: Ein Ausweis von Umsatzsteuer oder die Angabe des Umsatzsteuersatzes in Kleinbetragsrechnungen würde als unberechtigter Ausweis von Umsatzsteuer gelten. Die Folge wäre, dass Sie die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen müssten und der Rechnungsempfänger die Steuer dennoch nicht als Vorsteuer abziehen dürfte.

Bei der Kleinunternehmerregelung handelt es sich um ein Wahlrecht. Sie haben also auch die Möglichkeit, zur Umsatzsteuer zu optieren und dann die Vorteile des Vorsteuerabzugs zu nutzen. Diese Option, d. h. der Verzicht auf die Umsatzsteuerbefreiung, ist dann allerdings für fünf Kalenderjahre bindend. Falls Sie freiwillig zur Umsatzsteuer optieren, tragen Sie in der "Anlage EÜR 2017" Ihre Umsätze in Zeile 14-21, die vereinnahmte Umsatzsteuer in Zeile 16, die gezahlte Vorsteuer in Zeile 49 und die an das Finanzamt abgeführte Umsatzsteuer in Zeile 50 ein.

Der Verzicht auf die Umsatzsteuerbefreiung ist vorteilhaft, wenn Sie

  • größere Anschaffungen - vor allem im Gründungsjahr - oder einen hohen Materialeinsatz haben, denn nur dann können Sie die in den Eingangsrechnungen enthaltene Umsatzsteuer abziehen, z. B. Anschaffung einer Fotovoltaikanlage.
  • ausschließlich Leistungen an Unternehmen erbringen, denn für diese ist die in Rechnung gestellte Umsatzsteuer ein durchlaufender Posten und nicht kostensteigernd.

Hinweis: Auch der Kleinunternehmer muss in seinen Rechnungen die Steuernummer oder die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer sowie eine fortlaufende Rechnungsnummer angeben.

Umkehr der Umsatzsteuerschuld gemäß § 13b UStG:

  • Für Bauunternehmer, Subunternehmer und Bauhandwerker gilt eine umgekehrte Steuerschuldnerschaft: Wenn Sie Werklieferungen und sonstige Leistungen, die der Herstellung, Instandsetzung, Instandhaltung, Änderung oder Beseitigung von Bauwerken dienen, empfangen, dürfen Sie die Umsatzsteuer nicht mehr an den leistenden Unternehmer zahlen, sondern müssen diese direkt an das Finanzamt abführen. Der Leistungserbringer muss also jetzt keine Umsatzsteuer mehr abführen und darf sie daher auch nicht mehr in seiner Rechnung an den Auftraggeber ausweisen (§ 13b Abs. 1 Nr. 4 UStG).

Für Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG, die keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen und abführen, gilt bezüglich der Steuerschuldumkehr Folgendes:

  • Sind Sie Leistungsempfänger, der selbst nachhaltig Bauleistungen erbringt (Handwerker), gilt die Steuerschuldumkehr auch für Sie. Sie müssen also Umsatzsteuer für die bezogenen Lieferungen und Leistungen abführen, und zwar auch dann, wenn diese für Ihre Privatwohnung anfallen (§ 13b Abs. 5 UStG). In diesem Fall müssen Sie die abzuführende Umsatzsteuer eintragen.
  • Sind Sie Leistungserbringer, gilt die Steuerschuldumkehr nicht für den Leistungsempfänger. Er muss also keine Umsatzsteuer abführen (§ 13b Abs. 2 Satz 4 UStG).

(2018): Welches Wahlrecht habe ich mit der Kleinunternehmerregelung?



Wie kann ich den privaten Nutzungswert meines betrieblichen Kfz korrekt ermitteln?

Beträgt die betriebliche Nutzung einschließlich der Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb sowie für Heimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung

  • mehr als 50 %, gehört das Fahrzeug automatisch zum notwendigen Betriebsvermögen.
  • zwischen 10 und 50 %, können Sie wählen, ob Sie das Fahrzeug dem Betriebsvermögen oder dem Privatvermögen zuordnen (gewillkürtes Betriebsvermögen).
  • weniger als 10 %, so zählt das Fahrzeug zum notwendigen Privatvermögen.

Für ein Fahrzeug, das dem Betriebsvermögen zugeordnet ist, können Sie sämtliche Kosten in voller Höhe als Betriebsausgaben verbuchen und steuermindernd absetzen. Als Betriebsausgaben werden somit auch solche Kosten erfasst, die auf Privatfahrten und Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte entfallen. Für diese Fahrten erfolgt jedoch eine Korrektur:

  • Für die Privatfahrten ist ein privater Nutzungswert zu versteuern, d.h. als Betriebseinnahmen anzusetzen. Zusätzlich wird auf diesen Nutzungswert Umsatzsteuer berechnet und den Betriebseinnahmen hinzugerechnet.
  • Für die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb sowie für Heimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung werden die Gesamtkosten anteilig gekürzt. Im Gegenzug werden diese Fahrten mit der Entfernungspauschale als Betriebsausgaben abgezogen.

Der private Nutzungswert kann ermittelt werden

  • (1) nach der Pauschalmethode, sofern der betriebliche Nutzungsanteil mehr als 50 % beträgt.
  • (2) nach der Fahrtenbuchmethode.
  • (3) mit dem Teilwert, sofern der betriebliche Nutzungsanteil weniger als 50 % beträgt.
  • (4) Außerdem kann bei Anwendung der Pauschalmethode die Kostendeckelung zur Anwendung kommen.

(2018): Wie kann ich den privaten Nutzungswert meines betrieblichen Kfz korrekt ermitteln?



Private Kfz-Nutzung: (1) Pauschalmethode bei betrieblicher Nutzung

Die sog. 1 %-Pauschalmethode ist seit 2006 nur noch zulässig für Fahrzeuge, die zum notwendigen Betriebsvermögen gehören, die also zu mehr als 50 % betrieblich genutzt werden. Ohne großen Aufwand kann der private Nutzungswert pauschal ermittelt werden, wobei als Grundlage lediglich der Listenpreis des Fahrzeugs benötigt wird. Im Übrigen bleibt Ihre individuelle Situation außer Betracht, weshalb diese Methode mal günstiger und mal nachteiliger als die Fahrtenbuchmethode sein kann.

Privater Nutzungswert: Pauschalmethode

Privater Nutzungswert = Listenpreis x 1 % x Anzahl der Monate

Der inländische Listenpreis für den Betriebs-Pkw einschließlich Sonderausstattungen und Umsatzsteuer beträgt 30.000 Euro.

Der private Nutzungswert beträgt: 1 % von 30.000 Euro x 12 Monate = 3.600 Euro im Jahr.

Nach neuer Rechtslage sind Unfallkosten, die auf einer Privatfahrt beruhen, nicht mehr mit dem pauschalen Nutzungswert abgegolten. Vielmehr stellt der Verzicht des Arbeitgebers auf
Kostenersatz für Sie einen zusätzlichen geldwerten Vorteil dar (BFH-Urteil vom 24.5.2007, BStBl. 2007 II S. 766).

Umsatzsteuer: Der nach der Pauschalmethode ermittelte private Nutzungswert unterliegt der Umsatzsteuer (§ 3 Abs. 9a Nr. 1 UStG). Da aber nicht alle Kosten mit Vorsteuern belastet sind, z. B. Kfz-Steuer und Kfz-Versicherungen, kann der Nutzungswert pauschal um 20 % gekürzt und auf den verminderten Betrag die Umsatzsteuer berechnet werden. Der Umsatzsteuerbetrag ist in der Zeile "Vereinnahmte Umsatzsteuer sowie Umsatzsteuer auf unentgeltliche Wertabgaben" einzutragen.

Der private Nutzungswert nach der Pauschalmethode beträgt:
               30.000 Euro x 1% x 12 Monate  =

Abzug für Kosten ohne Vorsteuerabzug pauschal 20 %

 

3.600,00 Euro

./.       720,00 Euro


3.600,00 Euro

Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer

Umsatzsteuer: 19 % der Bemessungsgrundlage

=    2.880,00 Euro

547,20 Euro

 

+      547,20 Euro

Als Betriebseinnahmen zu versteuern

 

=   4.147,20 Euro

(2018): Private Kfz-Nutzung: (1) Pauschalmethode bei betrieblicher Nutzung



Private Kfz-Nutzung: (2) Fahrtenbuchmethode

Bei der Fahrtenbuchmethode kann der private Nutzungswert mit den anteiligen tatsächlichen Kosten angesetzt werden, die auf die Privatfahrten entfallen. Der steuerpflichtige Nutzungswert ist der Teil der Gesamtkosten für den Betriebs-Pkw, der dem Anteil der privaten Fahrten an der Gesamtfahrleistung entspricht. Um den privaten Nutzungsanteil feststellen zu können, müssen Sie ein "ordnungsgemäßes" Fahrtenbuch führen, in das sämtliche Fahrten lückenlos einzutragen sind. Geben Sie den ermittelten Nutzungswert in Zeile 19 an.

Privater Nutzungswert: Fahrtenbuchmethode

Privater Nutzungswert = Gesamtkosten x Privater Nutzungsanteil

Privater Nutzungsanteil = Privat gefahrene Kilometer (lt. Fahrtenbuch) : Gesamtfahrleistung x 100

Hinweis: Zu den privat gefahrenen Kilometer gehören nicht die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb sowie die Heimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung.

Beispiel:
Mit dem Betriebs-Pkw fahren Sie im Jahr 25.000 Kilometer, davon lt. Fahrtenbuch 10 000 km für Privatfahrten. Die Gesamtkosten betragen 8.000 EUR (ohne Umsatzsteuer) im Jahr.

Der Privatanteil beträgt: 10.000 km : 25.000 km x 100 = 40 %
Der private Nutzungswert beträgt: 40 % von 8.000 EUR = 3.200 EUR.

Umsatzsteuer

Der nach der Fahrtenbuchmethode ermittelte private Nutzungswert unterliegt ebenfalls der Umsatzsteuer (§ 3 Abs. 9a Nr. 1 UStG). Aus den Gesamtkosten können Sie die Kosten, die nicht mit Vorsteuern belastet sind, in nachgewiesener Höhe herausrechnen und müssen die Umsatzsteuer nur für den verminderten Nutzungswert berechnen.

Kosten, die nicht mit Vorsteuer belastet sind, sind Betriebskosten, wie Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Rundfunkgebühr, Garagenmiete, ADAC-Beitrag sowie im Ausland entstandene Kosten. Ebenfalls gehören Schuldzinsen dazu. Des Weiteren zählt die Abschreibung dazu, falls von den Anschaffungskosten kein Vorsteuerabzug möglich war, z. B. bei Kauf von Privat oder Einlage aus dem Privatvermögen.

 

Beispiel:

Die Gesamtkosten betragen (ohne USt)
Privater Nutzungsanteil lt. Fahrtenbuch: 40 % x 8.000 Euro

Abzug der Kosten, die nicht mit Vorsteuer belastet waren

 

8.000 Euro

./.    1.000 Euro


3.200 Euro

 

Gesamtkosten mit Vorsteuerbelastung
Privater Nutzungsanteil lt. Fahrtenbuch

=    7.000 Euro

x     40 %       

 

Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer
Umsatzsteuer: 19 % der Bemessungsgrundlage

=    2.800 Euro
532 Euro


+      532 Euro

Als Betriebseinnahmen zu versteuern

 

=   3.732 Euro

(2018): Private Kfz-Nutzung: (2) Fahrtenbuchmethode



Private Kfz-Nutzung: (3) Teilwert bei betrieblicher Nutzung von weniger als 50 %

Wird das Fahrzeug zu weniger als 50 % und mehr als 10 % betrieblich genutzt, kann das Fahrzeug zwar weiterhin dem gewillkürten Betriebsvermögen zugeordnet werden. Doch die Privatnutzung ist seit 2006 mit dem sog. Teilwert zu ermitteln und zu versteuern (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG).

Das bedeutet: Der private Nutzungswert ist mit den anteiligen tatsächlichen Kosten anzusetzen - wie bei der Fahrtenbuchmethode. Allerdings muss der betriebliche bzw. private Nutzungsanteil nicht durch ein "ordnungsgemäßes" Fahrtenbuch mit seinen strengen Bedingungen nachgewiesen werden, sondern kann durch formlose Aufzeichnungen glaubhaft gemacht werden. Wie bei der Fahrtenbuchmethode tragen Sie den Nutzungswert in Zeile 19 und die zugehörige Umsatzsteuer in Zeile 16 ein.

Privater Nutzungswert    =   Gesamtkosten  x  Privater Nutzungsanteil

Privater Nutzungsanteil  =   Privat gefahrene Kilometer (lt. Aufzeichnungen)  :  Gesamtfahrleistung  x  100

So ermitteln Sie den Teilwert:

  • Zunächst rechnen Sie alle Fahrzeugkosten zusammen, z.B. Abschreibung, Versicherungsbeiträge, Benzinkosten, Kfz-Steuer, Inspektions- und Reparaturkosten usw. Diese sind als Betriebsausgaben absetzbar.
  • Dann ermitteln Sie den privaten Nutzungsanteil, indem Sie die gefahrenen Privatkilometer zur Gesamtfahrleistung ins Verhältnis setzen.
  • Schließlich multiplizieren Sie die Gesamtkosten mit dem privaten Nutzungsanteil. Der so ermittelte Wert stellt den Entnahmewert dar, der zu versteuern ist.
  • Da die 1 %-Methode nicht mehr zur Anwendung kommt, können auch die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb nicht mehr mit 0,03 % des Listenpreises oder die Heimfahrten im Rahmen der doppelten Haushaltsführung nicht mehr mit 0,002 % des Listenpreises von den Gesamtkosten abgezogen werden. Vielmehr müssen die Gesamtkosten um die anteiligen Kosten für diese Fahrten gekürzt werden. Im Gegenzug kann die Entfernungspauschale als Betriebsausgaben abgezogen werden.

(2018): Private Kfz-Nutzung: (3) Teilwert bei betrieblicher Nutzung von weniger als 50 %



Private Kfz-Nutzung: (4) Kostendeckelung bei der Pauschalmethode

Bei Anwendung der 1 %-Pauschalmethode kann es vorkommen, dass der private Nutzungswert höher ist als die tatsächlichen Fahrzeugkosten. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn das Fahrzeug bereits abgeschrieben ist und daher keine AfA mehr anzusetzen ist, wenn es sich um ein Gebrauchtfahrzeug handelt oder wenn das Fahrzeug geleast ist. In diesem Fall kommt eine Kostendeckelung in Betracht (in Zeile 19).

  • Zu den tatsächlichen Kosten zählen die laufenden Betriebskosten, die Abschreibung und die Schuldzinsen.
  • Die tatsächlichen Gesamtkosten werden zunächst um die Entfernungspauschale für die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb gekürzt, denn dieser Abzugsposten steht Ihnen generell zu.
  • Der verbleibende Betrag der Gesamtkosten ist dann mit dem pauschalen Nutzungswert zu vergleichen und als Kostendeckelung anzusetzen.

Beispiel:
Für einen Betriebs-Pkw mit einem Listenpreis von 30.000 Euro (einschließlich USt.) sind Gesamtkosten in Höhe von 6.000 Euro entstanden. Der Pkw wurde an 200 Tagen für Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb (Entfernung 30 km) genutzt.

1. Privatnutzungsanteil: 1 % x 30.000 Euro x 12
    Als Privatentnahme zu versteuern

3.600 Euro

2. Nutzungswert für Fahrten Wohnung-Betrieb:
    0,03 % x 30.000 Euro x 30 km x 1
    Nicht abziehbare Betriebsausgaben

+   3.240 Euro

    Pauschaler Nutzungswert nach der Pauschalmethode
    Tatsächliche Gesamtkosten

    -  gekürzt um Entfernungspauschale für Fahrten
       Wohnung-Betrieb:
       200 Tage x 30 km x 0,30 Euro =

=   6.840 Euro
6.000 Euro

./.   1.800 Euro

Höchstbetrag der pauschalen Wertansätze

=   4.200 Euro

 

Umsatzsteuer: Im Fall der Kostendeckelung - wenn also der private Nutzungswert nach der Pauschalmethode auf die Gesamtkosten begrenzt wird - brauchen Sie als Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer nicht die Gesamtkosten zugrunde zu legen, sondern gehen wie folgt vor:

  • Zunächst ziehen Sie von den Gesamtkosten die Kosten ab, die nicht mit Vorsteuer belastet waren. Das sind Betriebskosten, wie Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Rundfunkgebühr, Garagenmiete, ADAC-Beitrag sowie im Ausland entstandene Kosten. Ebenfalls gehören Schuldzinsen dazu. Des Weiteren zählt die Abschreibung dazu, falls von den Anschaffungskosten kein Vorsteuerabzug möglich war, z. B. bei Kauf von Privat oder Einlage aus dem Privatvermögen. Übrig bleiben die Gesamtkosten mit Vorsteuerbelastung.
  • Dann ermitteln Sie den privaten Nutzungsanteil. Diesen dürfen Sie anhand geeigneter Unterlagen schätzen. Stehen solche Unterlagen nicht zur Verfügung, müssen Sie den privaten Nutzungsanteil mit mindestens 50 % ansetzen. Die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb zählen nicht zum privaten, sondern zum betrieblichen Anteil.
  • Schließlich setzen Sie die Gesamtkosten mit Vorsteuerbelastung in Höhe des privaten Nutzungsanteils als Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer an, berechnen darauf 19 % Umsatzsteuer.

 

Beispiel:

Der private Nutzungswert nach der
Pauschalmethode beträgt

Die tatsächlichen Gesamtkosten betragen

Fahrten zwischen Wohnung-Betrieb, angenommen


3.600 Euro

3.000 Euro

./. 1.100 Euro

 

Privater Nutzungswert nach Kostendeckelung

Abzug der Kosten, die nicht mit Vorsteuer
belastet waren

= 1.900 Euro

./. 600 Euro

1.900,00 Euro

Gesamtkosten mit Vorsteuerbelastung


Privater Nutzungsanteil, geschätzt

= 1.300 Euro


x 40%

 

Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer

Umsatzsteuer: 19 % der Bemessungsgrundlage

Als Betriebseinnahmen zu versteuern

= 520 Euro



+ 98,80
Euro

= 1.998,80 Euro

(2018): Private Kfz-Nutzung: (4) Kostendeckelung bei der Pauschalmethode



Wie wir die private Nutzung eines Telefons korrekt berücksichtigt?

Wenn Sie die Aufwendungen für Telekommunikation, wie Telefon, Telefax und Internet, voll als Betriebsausgaben absetzen, müssen Sie für die Privatnutzung den privaten Nutzungsanteil ermitteln und als Betriebseinnahmen erfassen sowie darauf Umsatzsteuer zahlen.

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Die Bewertung der Privatentnahme erfolgt mit dem sog. Teilwert (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG). Unter Teilwert werden hier die tatsächlichen Selbstkosten verstanden. Da es aber sehr schwierig ist, den Umfang der Privatnutzung genau zu beziffern, können die anteiligen Telefonkosten geschätzt werden (OFD Koblenz vom 10.1.2002, S 2121 A). In Baden-Württemberg beispielsweise legt die Finanzverwaltung für den privaten Telefonanteil einen Richtwert von 360 EUR im Jahr zugrunde.

Alternativ besteht u. E. die Möglichkeit, nur den betrieblichen Anteil der Telefonkosten bei den Betriebsausgaben einzutragen und auf eine Eintragung bei den Betriebseinnahmen gänzlich zu verzichten.

Gewerbetreibende, Freiberufler und Land- und Forstwirte sind bezüglich der privaten Telefonnutzung erheblich schlechter gestellt als Arbeitnehmer. Bei diesen ist die Nutzung von betrieblichen Telefonen, Faxgeräten, Computern mitsamt Internet steuer- und sozialversicherungsfrei, wobei es nicht einmal auf den Umfang der Privatnutzung ankommt (§ 3 Nr. 45 EStG). Bei Selbständigen gilt diese Großzügigkeit der Steuerfreiheit leider nicht.

Nach Auffassung des Fiskus würde eine Anwendung dieser Befreiungsvorschrift die Möglichkeit eröffnen, gezielt private Aufwendungen in den steuerrelevanten betrieblichen Bereich zu verlagern und auf diese Weise ungerechtfertigte Steuererleichterungen zu erlangen (BMF-Schreiben vom 6.5.2002, DStR 2002 S. 999). Diese Auffassung hat der BFH bestätigt (BFH-Urteil vom 21.6.2006, XI R 50/05).

Besser gestellt sind ab 2015 kommunale Mandatsträger (Ratsmitglieder, Kreistagsabgeordnete), denen der Landkreis oder die Kommune Tablet-PCs oder vergleichbare Geräte zur Verfügung stellt: Ab 2015 ist die Privatnutzung von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten auch bei Personen steuerfrei, die ehrenamtlich öffentliche Dienste leisten und dafür eine Aufwandsentschädigung aus öffentlicher Kasse gemäß § 3 Nr. 12 EStG erhalten (§ 3 Nr. 45 Satz 2 EStG).

(2018): Wie wir die private Nutzung eines Telefons korrekt berücksichtigt?



Wie sind private Sachentnahmen zu bewerten?

Entnehmen Sie betriebliche Waren und Gegenstände des Anlagevermögens für private Zwecke, geben Sie den entsprechenden Buchwert an. Gleiches gilt für unentgeltliche Sachzuwendungen an Mitarbeiter des Unternehmens, sofern es sich nicht um Aufmerksamkeiten mit einem Wert unter 60 EUR handelt. 

In bestimmten Gewerbezweigen kann die Entnahme von Lebensmitteln für den Privatverbrauch mit Pauschbeträgen angesetzt werden. Diese werden von der Finanzverwaltung bekannt gegeben und machen die Aufzeichnung einer Vielzahl von Einzelentnahmen überflüssig. Die Pauschbeträge sind Jahreswerte für eine Person. Für Kinder bis zum vollendeten 2. Lebensjahr entfällt der Ansatz eines Pauschbetrages, bis zu 12. Lebensjahr ist die Hälfte des jeweiligen Wertes anzusetzen.

(2018): Wie sind private Sachentnahmen zu bewerten?


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Dochód z działalności jako mały przedsiębiorca podlegający podatkowi obrotowemu (zgodnie z § 19 ust. 1 ustawy o podatku obrotowym - UStG)

Tutaj mali przedsiębiorcy, którzy korzystają z ustawy dotyczącej małych przedsiębiorstw w zakresie podatku obrotowego, wpisują swoje przychody brutto. Proszę wprowadzić tylko rzeczywistą kwotę obrotu, ale nie "fikcyjne" dochody, takie jak np. prywatny udział w samochodzie firmowym.

Ustawa dotycząca małych przedsiębiorstw w zakresie podatku obrotowego można wybrać, czy obroty brutto w poprzednim roku nie były wyższe niż 17.500 euro i nie oczekuje się, że będą wyższe niż 50.000 euro w bieżącym roku (§ 19 ust. 1 UStG). Ustawa dotycząca małych przedsiębiorców oznacza, że nie

  • trzeba oddzielnie wykazywać podatku obrotowego w fakturach wychodzących,
  • trzeba odprowadzać podatku od sprzedaży w urzędzie skarbowym,
  • można odliczyć podatku od sprzedaży z faktur przychodzących jako podatku naliczonego w urzędzie skarbowym,
  • można naliczyć stawki podatku od sprzedaży na fakturach o małej wartości do 250 EUR.

Ważna wskazówka: Zestawienie podatku od sprzedaży lub wyszczególnienie stawki podatku od sprzedaży na fakturach o niewielkich kwotach, byłoby traktowane jako niezgodne z prawem zestawienie podatku od sprzedaży w fakturach. W rezultacie musieliby Państwo zapłacić urzędowi skarbowemu podatek od sprzedaży, a odbiorca faktury nadal nie mógłby odliczyć tego podatku jako podatku naliczonego.

  z czego obrót zgodnie z § 19 ust. 3 nr 1 i nr 2 ustawy o podatku obrotowym - UStG.

Łączny obrót małych przedsiębiorstw jest sumą ich obrotu podlegającego opodatkowaniu - ale bez pewnego obrotu zwolnionego od podatku obrotowego (zgodnie z § 19 ust. 3 pkt 1 i 2 UStG-ustawy o podatku obrotowym). Jeżeli uzyskano taki obrót zwolniony z podatku, to musi on zostać oddzielnie wykazany tutaj. Decydującym czynnikiem przy ustalaniu limitu obrotów małych przedsiębiorstw jest całkowity obrót pomniejszony o obrót zwolniony z podatku.

Wolny od podatku obrotowego według § 19 ust. 3 nr 3. 1 i 2 UStG są na przykład obroty

  • z działalności jako przedstawicieli społeczeństwa budowlanego, agentów ubezpieczeniowych i przedstawicieli ubezpieczeniowych (zgodnie z § 4 nr 11 UStG),
  • z najmu i dzierżawy nieruchomości (według § 4 nr 11 UStG),
  • jako lekarz, dentysta, lekarz stosujący metody niekonwencjonalne , fizjoterapeuty, położnej lub podobnej działalności zawodowej w zakresie medycyny (zgodnie § 4 Nr. 14a UStG),
  • nauczycieli pracujących na własny rachunek (zgodnie § 4 nr 21b UStG)
  • z pracy wolontariackiej na rzecz osoby prawnej prawa publicznego (zgodnie z § 4 nr 26 UStG).
Zysk operacyjny w rolnictwie i leśnictwie, w miarę stosuje się kurs średni z opodatkowania zgodnie z § 24 UStG

Hier ist eine Eingabe nur notwendig für Land- und Forstwirte, deren Umsätze nicht nach den allgemeinen Vorschriften zu versteuern sind, sondern nach Durchschnittssätzen. Für Sie gilt ein ermäßigter Durchschnittssteuersatz für verschiedene Umsätze von 5,5 % oder 10,7 % und eine Vorsteuerpauschale von ebenfalls 5,5 oder 10,7 %. Der für den Umsatz maßgebliche Durchschnittssteuersatz muss auf der Rechnung zusätzlich angegeben werden (§ 24 UStG).

Tragen Sie hier Ihre Betriebseinnahmen mit Bruttowerten ein. Sie dürfen die Vorsteuerpauschale nicht von Ihrer Umsatzsteuerschuld abziehen, also nicht als Betriebsausgaben absetzen und deshalb auch nicht bei den Betriebsausgaben ("Gezahlte Vorsteuerbeträge") eintragen.

Durch diese Regelungen gleichen sich mithin Steuer und Vorsteuer aus, sodass der Landwirt im Ergebnis für diese Umsätze keine Umsatzsteuer zu entrichten hat.

Wichtig: Falls Sie Umsätze erzielen, die dem allgemeinen Umsatzsteuersatz von 19 % oder dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 % unterliegen, dürfen Sie die Umsätze hier nicht eintragen.

Hinweis: Die Einnahmen aus der Verpachtung eines landwirtschaftlichen (Teil-)Betriebes und Verpachtung der Milchquote sind nicht mit dem Durchschnittssatz zu versteuern, sondern mit dem allgemeinen Umsatzsteuersatz (BFH-Urteil vom 25.11.2004, BStBl. 2005 II S. 896).

Wpływy przedsiębiorstwa podlegające opodatkowaniu podatkiem obrotowym

W tym miejscu należy wpisać wszystkie przychody firmy podlegające opodatkowaniu podatkiem obrotowym o wartości netto (tj. dochody bez podatku obrotowego), bez względu na to, czy podlegają one ogólnej stawce podatku obrotowego w wysokości 19 % czy obniżonej stawce w wysokości 7 %.

Podatek obrotowy od przychodów firmowych należy wykazać odrębnie w pozycji "Otrzymany podatek obrotowy". Przychody ze sprzedaży dóbr gospodarczych w postaci środków trwałych, np. samochodu służbowego, zalicza się do pozycji "sprzedaż lub odstąpienie środków trwałych".

Wskazówka: Obniżona stawka podatku obrotowego w wysokości 7% podlega pewnym obrotom, które są ostatecznie wymienione w § 12 ust. 2 ustawy o podatku obrotowym (UStG).

Wpływy przedsiębiorstwa podlegające opodatkowaniu podatkiem obrotowym

Proszę wpisać tutaj Nieopodatkowany i niepodlegający opodatkowaniu dochód operacyjny wymieniony w § 4 UStG:



  • VAT-exempt według § 4 UStG są, na przykład, odsetki, dochody z wynajmu i usługi lekarzy, stomatologów, lekarzy medycyny cywilnej, fizjoterapeutów, położnych, przedstawicieli ubezpieczeń i brokerów, przedstawicieli towarzystw budowlanych, brokerów kredytowych, z pracy społecznej dla korporacji publicznej.

  • Not VATable są, na przykład, sprzedaż zagraniczna, dochody jako odszkodowanie, ze świadczeń ubezpieczeniowych, odszkodowania, otrzymane opłaty za przypomnienie i odsetki za zwłokę, dotacje publiczne, takie jak subsydia leśne, subsydia na scalanie gruntów lub inne subsydia.


Dalej Dochód operacyjny z odwrotnym zobowiązaniem podatkowym (§ 13b UStG), za który odbiorca usługi jest winien podatek obrotowy z tytułu tak zwanego Odwrotnego zobowiązania podatkowego (§ 13b UStG) musi być podany tutaj. W tym przypadku, jako usługodawca nie musisz płacić podatku od wartości dodanej do urzędu skarbowego i dlatego nie możesz go pokazać na fakturze dla klienta. Odwrotne obciążenie dotyczy następujących usług:



  • Usługi, które podlegają ustawie o podatku od przeniesienia własności gruntów, w szczególności


    • Sprzedaż gruntów zabudowanych i niezabudowanych,

    • Zamawianie i przenoszenie praw budowlanych dziedzicznych,

    • Przeniesienie współwłasności udziałów w nieruchomości,

    • Dostawa budynków wzniesionych na gruntach obcych na koniec okresu najmu lub dzierżawy (dzierżawa gruntu).


  • Usługi budowlane, które wykonujesz dla innego wykonawcy, tj. dla dostaw robót i innych usług, które służą produkcji, naprawie, konserwacji, modyfikacji lub usuwania budynków. Odwrócenie zobowiązań podatkowych dotyczy tylko firm z sektora budowlanego, tj. rzemieślników i firm, które same świadczą usługi budowlane. Obowiązek zapłaty istnieje również wtedy, gdy firmy te nabywają usługi dla swojej sfery prywatnej.


A odwrócony obowiązek podatkowy istnieje od dłuższego czasu dla przedsiębiorców i osób prawnych prawa publicznego jako odbiorcy usług



  • Dostawy pracy i inne usługi przedsiębiorcy mającego siedzibę za granicą.

  • Dostawy towarów przekazane jako zabezpieczenie przez dającego zabezpieczenie na rzecz zabezpieczonego


p>poza postępowaniem upadłościowym.

Pobrany podatek obrotowy i podatek obrotowy naliczony na wypłaty

W tym miejscu należy podać otrzymane kwoty podatku obrotowego od wpływów firmowych.

Przychody te zalicza się jako wpływy firmy w momencie ich otrzymania lub powstania. Należy również podać podatek od sprzedaży, który mógł zostać uwzględniony w zbyt wysokiej sumie lub bez uzasadnienia.


(1) Otrzymany podatek od sprzedaży
Proszę wpisać tu podatek od sprzedaży z faktur wychodzących, który może wynosić 7% lub 19%. Sprzedaż netto jest ujęta w pozycji "Przychody operacyjne z tytułu sprzedaży". Pozycja ta obejmuje również podatek od wartości dodanej odnoszący się do sprzedaży dóbr gospodarczych w postaci aktywów, np. sprzedaż samochodu służbowego. Sprzedaż netto wykazywana jest w pozycji "Sprzedaż lub odstąpienie środków trwałych".

Nie uwzględnia się podatku od sprzedaży, który został uwzględniony w danym roku obrotowym na fakturze, ale nie został jeszcze zapłacony. Podatku obrotowego, który został Państwu zwrócony przez urząd skarbowy, nie należy wpisywać tutaj, lecz oddzielnie w linijce "Podatek obrtowy zwrócony z urzędu i ewentualnie odliczony podatek obrotowy".

(2) Podatek obrotowy od wartości dodanej od płatności nieodpłatnych
Nieodpłatne płatności od wartości dodanej są wypłatami na własny użytek. Odstąpienie to polega albo na nieoperacyjnym wykorzystaniu aktywów przedsiębiorstwa, albo na wykorzystaniu usług przedsiębiorstwa do celów niezwiązanych z prowadzeniem działalności gospodarczej. Ponieważ koszty te są rejestrowane jako koszty operacyjne firmy, przychody prywatne muszą być rejestrowane jako wpływy firmy, od których musi byś odprowadzony podatek obrotowy. Tym samym korzyść wynikająca z odliczenia podatku naliczonego zostaje ponownie uchylona.

Suma wpływów firmy

Suma wpływów firmy zostanie przeniesiona do strony ustalania zysku w celu określenia zysku lub straty.

Zwrócony podatek obrotowy przez urząd skarbowy

Proszę wpisać tutaj kwotę podatku obrotowego, która została Państwu zwrócona przez urząd skarbowy na podstawie wstępnego zgłoszenia podatku obrotowego przez podatnika. To samo dotyczy sytuacji, w której urząd skarbowy rozliczył zwrot podatku z innymi zobowiązaniami podatkowymi.

Ważne: Podatek od sprzedaży zapłacony przez Państwa musi być wykazany w kosztach operacyjnych firmy.

Sprzedaż lub wycofanie aktywów inwestycyjnych

Proszę wpisać tutaj całkowitą kwotę wpływów ze sprzedaży lub częściową wartość bez doliczania do niej podatku obrotowego, który uzyskali Państwo sprzedając lub odstępując od dóbr gospodarczych w postaci aktywów, np. samochód służbowy, komputery lub maszyny.

Odliczenie końcowej wartości księgowej jako wydatku na działalność gospodarczą odbywa się poprzez koszty operacyjne. Rolnicy i leśnicy, którzy płacą podatki według średnich wartości, wpisują tutaj wartości brutto.

Wskazówka: Odstąpienie musi być dokonane według wartości częściowej. Wartość częściowa to szacunkowa wartość, tj. "kwota, którą jednostka dziedzicząca całą działalność ujęłaby jako część całkowitej ceny nabycia pojedynczego składnika aktywów" (§ 6 ust. 1 nr 1 ustawy o podatku dochodowym- EStG). Można założyć, że nabywca będzie kontynuował działalność. Wartość częściowa jest na ogół wartością rynkową.

Do wpływów ze sprzedaży lub wartości z tytułu odstąpienia musi być doliczony podatek obrotowy i musi byś ona wpisana jako wpływy firmy:

  • w przypadku sprzedaży trzeba doliczyć podatek obrotowy i to nawet wtedy, kiedy dobro gospodarcze zostało nabyte dziedzicznie bez odliczenia podatku naliczonego, np. sprzedaż prywatna lub wkład z aktywów prywatnych.
  • w przypadku odstąpienia bądź wycofania się z aktywów przedsiębiorstwa, podatek obrotowy musi być naliczony i dodany do wpływów firmowych w pozycji 16 tylko wtedy, gdy aktywa lub dobro gospodarcze zostało nabyte z odliczeniem podatku naliczonego (§ 3 par. 1b nr 1 niem. ustawy o podatku obrotowym - UStG).
Użytkowanie z samochodu w celach prywatnych

Proszę podać prywatną wartość użytkowania samochodu jako wpływ firmy, jeśli używają Państwo samochodu należącego do firmy również do celów prywatnych.

Szczegółowe wyjaśnienie opodatkowania samochodów służbowych w rachunku zysków i strat znajduje się w naszych przewodnikach.

Inne wycofania w naturze, użytkowaniu i usługach

W tym miejscu należy wpisać udziały prywatne na cele własnościowe, użytkowe i usługowe, np. wycofanie towarów, prywatne korzystanie z telefonu, prywatne korzystanie z maszyn firmowych, wykonywanie pracy na prywatnej własności przez pracowników firmy.

Są to tzw. nieodpłatne wypłaty o wartości dodanej lub wypłaty prywatne. Wypłaty prywatne należy zawsze wyceniać według wartości kontynuowanej. W przypadku wycofania wydatków decydująca jest cena poniesionego kosztu.

Wskazówka: Wartość częściowa jest szacunkiem, a mianowicie "kwotą, którą nabywca całego przedsiębiorstwa odliczyłby od całkowitej ceny nabycia pojedynczego składnika aktywów" (§ 6 ust. 1 nr 1 ustawy o podatku dochodowym - EStG). Można założyć, że nabywca będzie kontynuował działalność. Wartością częściową jest wartość rynkowa.

Ponieważ koszty te są ujmowane jako koszty operacyjne, przychody prywatne w kwocie netto muszą być wykazywane jako przychody firmy, a następnie podatek obrotowy od akcji prywatnych należy wpisać w pozycji 16.

Warunkiem zestawienia i opodatkowania wypłat z akcji prywatnych jest uprzednie przypisanie tych akcji firmie i obciążenie ich podatkiem naliczonym. Ten podział jest zasadniczo udokumentowany poprzez wykorzystanie odliczenia podatku naliczonego. W przypadku usunięcia przedmiotu, który został nabyty bez podatku obrotowego od osób prywatnych, przy wypłacie nie jest należny żaden podatek obrotowy.


Za wypłaty prywatne uważa się:

  • przeniesienie aktywów na majątek prywatny, np. samochodu służbowego, komputera, budynku, maszyny.
  • prywatny udział w użytkowaniu pojazdu będącego własnością majątkową przedsiębiorstwa.
  • prywatny udział w użytkowaniu służbowego telefonu lub łącza telefonicznego.
  • wykorzystanie części budynku spółki do celów prywatnych
  • wycofanie towarów i przedmiotów o odpowiedniej wartości księgowej.
  • nieoprocentowane świadczenia rzeczowe dla pracowników firmy, chyba że wartość tych świadczeń jest mniejsza niż 40 euro.
  • inne sposoby wykorzystania i wypłaty świadczeń, np. wykorzystanie pracowników firmy do celów prywatnych.
  • wypłaty pieniężne, np. prywatnie zainicjowana wypłata gotówki z rachunku bankowego firmy lub wypłata z funduszu firmy.
Rozwiązanie rezerw na zakupy zastępcze

Jeśli rezerwy zostaną rozwiązane, prowadzi to do wpływów przedsiębiorstwa. Dotyczy to również wszelkich dopłat do zysku z tytułu odpisów oszczędnościowych.

Jest to zatem suma uwolnienia różnych rezerw zgodnie z § 6c w połączeniu z 6b niem. ustawy o podatku dochodowym (EStG) lub zgodnie z R 6.6 wytycznych Ministerstwa Finansów w sprawie podatku dochodowego (EStR).

Likwidacja pozycji korygujących różnicę kursów

Jeśli pozycje korygujące różnice kursów zostaną zlikwidowane zgodnie z § 4g ustawy o podatku dochodowym (EStG), prowadzi to do wpływów firmy.

W związku z tym należy wpisać tu sumę z likwidacji różnych pozycji korygujących różnicę kursów.


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