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Încasările companiei

Acest text se referă la Online Steuererklärung 2019. Versiunea pentru Steuererklärung 2025 o puteți găsi la:
(2025):



Müssen Betriebseinnahmen Netto oder Brutto angegeben werden?

Betriebseinnahmen müssen mit dem Nettowert - also ohne Umsatzsteuer - angeben werden. Die darauf entfallende Umsatzsteuer ist separat einzutragen.

Eine Ausnahme gilt für Kleinunternehmer, die gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer ausweisen: Sie geben ihre Betriebseinnahmen mit dem Rechnungsbetrag an.

Betriebseinnahmen sind grundsätzlich in dem Jahr anzugeben, in dem sie Ihnen zugeflossen sind. Zum betreffenden Jahr gehören regelmäßig wiederkehrende Betriebseinnahmen auch dann noch, wenn Sie diese in einem Zeitraum von 10 Tagen nach oder vor dem Jahreswechsel vereinnahmen.

Betriebseinnahmen, die einkommensteuerfrei sind, müssen u.E. mangels Abfrage nicht in die "Anlage EÜR" eingetragen werden. Hierzu zählen beispielsweise

  • bei Existenzgründern der Gründungszuschuss,
  • Investitionszulage,
  • steuerfreier Teil von Dividenden aus Aktien, die im Betriebsvermögen gehalten werden. Die steuerpflichtige Hälfte der Dividenden muss in Zeile "Umsatzsteuerfreie, nicht umsatzsteuerbare Betriebseinnahmen" angegeben werden.
Tipp

Aufwandsentschädigungen aus einer begünstigten nebenberuflichen Tätigkeit bleiben steuerfrei:

  • bis 2.400 Euro, wenn Sie eine Nebentätigkeit als Übungsleiter, Ausbilder, Erzieher u.Ä. ausüben, z.B. als Dirigent, Chorleiter, Trainer, Lehrkraft an der Volkshochschule oder IHK, Ausbilder bei der Feuerwehr oder beim DRK (sog. Übungsleiterfreibetrag gemäß § 3 Nr. 26 EStG).
  • bis 2.400 Euro, wenn Sie eine Tätigkeit als rechtlicher Betreuer, Vormund oder Pfleger ausüben (sog. Betreuerfreibetrag gemäß § 3 Nr. 26b EStG).
  • bis 720 Euro, wenn Sie eine andere ehrenamtliche Tätigkeit im gemeinnützigen Bereich ausüben, z.B. als Funktionär, Vorstand, Feuerwehrgerätewart, Zeugwart (sog. Ehrenamtsfreibetrag gemäß § 3 Nr. 26a EStG).

Falls Ihre diesbezüglichen Einnahmen nicht höher sind, können Sie u.E. auf einen Eintrag verzichten. Nur wenn die Einnahmen höher sind, tragen Sie diese als Betriebseinnahmen ein und geben dem Steuerfreibetrag von 2.400 Euro bzw. 720 Euro bei den Betriebsausgaben ("Betriebsausgabenpauschale für bestimmte Berufsgruppen") an.

(2019): Müssen Betriebseinnahmen Netto oder Brutto angegeben werden?



Welches Wahlrecht habe ich mit der Kleinunternehmerregelung?

Die Kleinunternehmerregelung bei der Umsatzsteuer können Sie wählen, wenn Ihr Brutto-Umsatz im Vorjahr nicht höher war als 17.500 EUR und im laufenden Jahr voraussichtlich nicht höher sein wird als 50.000 EUR (§ 19 Abs. 1 UStG). Die Kleinunternehmerregelung hat zur Folge, dass Sie

  • in Ihren Ausgangsrechnungen die Umsatzsteuer nicht gesondert ausweisen dürfen,
  • keine Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen müssen,
  • die Umsatzsteuer in Ihren Eingangsrechnungen nicht als Vorsteuer beim Finanzamt geltend machen dürfen,
  • in Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro (bis 2016: 150 Euro) den Umsatzsteuersatz nicht angeben dürfen.

Wichtiger Hinweis: Ein Ausweis von Umsatzsteuer oder die Angabe des Umsatzsteuersatzes in Kleinbetragsrechnungen würde als unberechtigter Ausweis von Umsatzsteuer gelten. Die Folge wäre, dass Sie die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen müssten und der Rechnungsempfänger die Steuer dennoch nicht als Vorsteuer abziehen dürfte.

Bei der Kleinunternehmerregelung handelt es sich um ein Wahlrecht. Sie haben also auch die Möglichkeit, zur Umsatzsteuer zu optieren und dann die Vorteile des Vorsteuerabzugs zu nutzen. Diese Option, d. h. der Verzicht auf die Umsatzsteuerbefreiung, ist dann allerdings für fünf Kalenderjahre bindend. Falls Sie freiwillig zur Umsatzsteuer optieren, tragen Sie in der "Anlage EÜR 2019" Ihre Umsätze in Zeile 14-21, die vereinnahmte Umsatzsteuer in Zeile 16, die gezahlte Vorsteuer in Zeile 63 und die an das Finanzamt abgeführte Umsatzsteuer in Zeile 64 ein.

Der Verzicht auf die Umsatzsteuerbefreiung ist vorteilhaft, wenn Sie

  • größere Anschaffungen - vor allem im Gründungsjahr - oder einen hohen Materialeinsatz haben, denn nur dann können Sie die in den Eingangsrechnungen enthaltene Umsatzsteuer abziehen, z. B. Anschaffung einer Fotovoltaikanlage.
  • ausschließlich Leistungen an Unternehmen erbringen, denn für diese ist die in Rechnung gestellte Umsatzsteuer ein durchlaufender Posten und nicht kostensteigernd.

Hinweis: Auch der Kleinunternehmer muss in seinen Rechnungen die Steuernummer oder die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer sowie eine fortlaufende Rechnungsnummer angeben.

Umkehr der Umsatzsteuerschuld gemäß § 13b UStG:

  • Für Bauunternehmer, Subunternehmer und Bauhandwerker gilt eine umgekehrte Steuerschuldnerschaft: Wenn Sie Werklieferungen und sonstige Leistungen, die der Herstellung, Instandsetzung, Instandhaltung, Änderung oder Beseitigung von Bauwerken dienen, empfangen, dürfen Sie die Umsatzsteuer nicht mehr an den leistenden Unternehmer zahlen, sondern müssen diese direkt an das Finanzamt abführen. Der Leistungserbringer muss also jetzt keine Umsatzsteuer mehr abführen und darf sie daher auch nicht mehr in seiner Rechnung an den Auftraggeber ausweisen (§ 13b Abs. 1 Nr. 4 UStG).

Für Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG, die keine Umsatzsteuer in Rechnung stellen und abführen, gilt bezüglich der Steuerschuldumkehr Folgendes:

  • Sind Sie Leistungsempfänger, der selbst nachhaltig Bauleistungen erbringt (Handwerker), gilt die Steuerschuldumkehr auch für Sie. Sie müssen also Umsatzsteuer für die bezogenen Lieferungen und Leistungen abführen, und zwar auch dann, wenn diese für Ihre Privatwohnung anfallen (§ 13b Abs. 5 UStG). In diesem Fall müssen Sie die abzuführende Umsatzsteuer eintragen.
  • Sind Sie Leistungserbringer, gilt die Steuerschuldumkehr nicht für den Leistungsempfänger. Er muss also keine Umsatzsteuer abführen (§ 13b Abs. 2 Satz 4 UStG).

(2019): Welches Wahlrecht habe ich mit der Kleinunternehmerregelung?



Wie kann ich den privaten Nutzungswert meines betrieblichen Kfz korrekt ermitteln?

Beträgt die betriebliche Nutzung einschließlich der Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb sowie für Heimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung

  • mehr als 50 %, gehört das Fahrzeug automatisch zum notwendigen Betriebsvermögen.
  • zwischen 10 und 50 %, können Sie wählen, ob Sie das Fahrzeug dem Betriebsvermögen oder dem Privatvermögen zuordnen (gewillkürtes Betriebsvermögen).
  • weniger als 10 %, so zählt das Fahrzeug zum notwendigen Privatvermögen.

Für ein Fahrzeug, das dem Betriebsvermögen zugeordnet ist, können Sie sämtliche Kosten in voller Höhe als Betriebsausgaben verbuchen und steuermindernd absetzen. Als Betriebsausgaben werden somit auch solche Kosten erfasst, die auf Privatfahrten und Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte entfallen. Für diese Fahrten erfolgt jedoch eine Korrektur:

  • Für die Privatfahrten ist ein privater Nutzungswert zu versteuern, d.h. als Betriebseinnahmen anzusetzen. Zusätzlich wird auf diesen Nutzungswert Umsatzsteuer berechnet und den Betriebseinnahmen hinzugerechnet.
  • Für die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb sowie für Heimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung werden die Gesamtkosten anteilig gekürzt. Im Gegenzug werden diese Fahrten mit der Entfernungspauschale als Betriebsausgaben abgezogen.

Der private Nutzungswert kann ermittelt werden

  • (1) nach der Pauschalmethode, sofern der betriebliche Nutzungsanteil mehr als 50 % beträgt.
  • (2) nach der Fahrtenbuchmethode.
  • (3) mit dem Teilwert, sofern der betriebliche Nutzungsanteil weniger als 50 % beträgt.
  • (4) Außerdem kann bei Anwendung der Pauschalmethode die Kostendeckelung zur Anwendung kommen.

(2019): Wie kann ich den privaten Nutzungswert meines betrieblichen Kfz korrekt ermitteln?



Private Kfz-Nutzung: (1) Pauschalmethode bei betrieblicher Nutzung

Die sog. 1 %-Pauschalmethode ist seit 2006 nur noch zulässig für Fahrzeuge, die zum notwendigen Betriebsvermögen gehören, die also zu mehr als 50 % betrieblich genutzt werden. Ohne großen Aufwand kann der private Nutzungswert pauschal ermittelt werden, wobei als Grundlage lediglich der Listenpreis des Fahrzeugs benötigt wird. Im Übrigen bleibt Ihre individuelle Situation außer Betracht, weshalb diese Methode mal günstiger und mal nachteiliger als die Fahrtenbuchmethode sein kann.

Privater Nutzungswert: Pauschalmethode

Privater Nutzungswert = Listenpreis x 1 % x Anzahl der Monate

Der inländische Listenpreis für den Betriebs-Pkw einschließlich Sonderausstattungen und Umsatzsteuer beträgt 30.000 Euro.

Der private Nutzungswert beträgt: 1 % von 30.000 Euro x 12 Monate = 3.600 Euro im Jahr.

Nach neuer Rechtslage sind Unfallkosten, die auf einer Privatfahrt beruhen, nicht mehr mit dem pauschalen Nutzungswert abgegolten. Vielmehr stellt der Verzicht des Arbeitgebers auf
Kostenersatz für Sie einen zusätzlichen geldwerten Vorteil dar (BFH-Urteil vom 24.5.2007, BStBl. 2007 II S. 766).

Umsatzsteuer: Der nach der Pauschalmethode ermittelte private Nutzungswert unterliegt der Umsatzsteuer (§ 3 Abs. 9a Nr. 1 UStG). Da aber nicht alle Kosten mit Vorsteuern belastet sind, z. B. Kfz-Steuer und Kfz-Versicherungen, kann der Nutzungswert pauschal um 20 % gekürzt und auf den verminderten Betrag die Umsatzsteuer berechnet werden. Der Umsatzsteuerbetrag ist in der Zeile "Vereinnahmte Umsatzsteuer sowie Umsatzsteuer auf unentgeltliche Wertabgaben" einzutragen.

Der private Nutzungswert nach der Pauschalmethode beträgt:
               30.000 Euro x 1% x 12 Monate  =

Abzug für Kosten ohne Vorsteuerabzug pauschal 20 %

 

3.600,00 Euro

./.       720,00 Euro


3.600,00 Euro

Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer

Umsatzsteuer: 19 % der Bemessungsgrundlage

=    2.880,00 Euro

547,20 Euro

 

+      547,20 Euro

Als Betriebseinnahmen zu versteuern

 

=   4.147,20 Euro

Beachten Sie, dass es für Elektrofahrzeuge Besonderheiten gibt. Bei Anschaffung oder Leasing eines Elektro- oder Hybridelektrofahrzeugs im Zeitraum 1.1.2019 bis 31.12.2021 gilt folgende Steuervergünstigung:

Bei Anwendung der 1 %-Pauschalmethode ist der Listenpreis nur zur Hälfte anzusetzen. Oder anders herum: Bei Selbstständigen wird der private Entnahmewert und bei Arbeitnehmern der steuerpflichtige geldwerte Vorteil - statt mit 1 Prozent - nur noch mit 0,5 Prozent bewertet. Bei Anwendung der Fahrtenbuchmethode sind die Anschaffungskosten oder vergleichbare Aufwendungen nur zur Hälfte zu berücksichtigen (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 Nr. 2 und Satz 3 Nr. 2 EStG, geändert durch das "Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften" - manchmal auch als "Jahressteuergesetz 2018" bezeichnet). 

ACHTUNG: Begünstigt sind in erster Linie reine Elektrofahrzeuge: Das sind Autos mit Antrieb ausschließlich durch Elektromotoren, die ganz oder überwiegend aus mechanischen oder elektrochemischen Energiespeichern oder aus emissionsfrei betriebenen Energiewandlern gespeist werden. Begünstigt sind aber auch extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge. Allerdings müssen die Hybridfahrzeuge die Voraussetzungen des Elektromobilitätsgesetzes erfüllen (§ 3 Abs. 2 Nr. 1 oder 2 EmoG). Gefördert werden also nur ökologisch sinnvolle Fahrzeuge, die eine elektrische Mindestfahrleistung von 40 Kilometer haben oder eine Höchstemission von 50 g CO2 pro Kilometer aufweisen.

 

Wichtig: Die Begünstigung gilt nur für die Einkommensteuer, nicht aber für die Umsatzsteuer.

(2019): Private Kfz-Nutzung: (1) Pauschalmethode bei betrieblicher Nutzung



Private Kfz-Nutzung: (2) Fahrtenbuchmethode

Bei der Fahrtenbuchmethode kann der private Nutzungswert mit den anteiligen tatsächlichen Kosten angesetzt werden, die auf die Privatfahrten entfallen. Der steuerpflichtige Nutzungswert ist der Teil der Gesamtkosten für den Betriebs-Pkw, der dem Anteil der privaten Fahrten an der Gesamtfahrleistung entspricht. Um den privaten Nutzungsanteil feststellen zu können, müssen Sie ein "ordnungsgemäßes" Fahrtenbuch führen, in das sämtliche Fahrten lückenlos einzutragen sind. Geben Sie den ermittelten Nutzungswert in Zeile 19 an.

Privater Nutzungswert: Fahrtenbuchmethode

Privater Nutzungswert = Gesamtkosten x Privater Nutzungsanteil

Privater Nutzungsanteil = Privat gefahrene Kilometer (lt. Fahrtenbuch) : Gesamtfahrleistung x 100

Hinweis: Zu den privat gefahrenen Kilometer gehören nicht die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb sowie die Heimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung.

Beispiel:
Mit dem Betriebs-Pkw fahren Sie im Jahr 25.000 Kilometer, davon lt. Fahrtenbuch 10 000 km für Privatfahrten. Die Gesamtkosten betragen 8.000 EUR (ohne Umsatzsteuer) im Jahr.

Der Privatanteil beträgt: 10.000 km : 25.000 km x 100 = 40 %
Der private Nutzungswert beträgt: 40 % von 8.000 EUR = 3.200 EUR.

Umsatzsteuer

Der nach der Fahrtenbuchmethode ermittelte private Nutzungswert unterliegt ebenfalls der Umsatzsteuer (§ 3 Abs. 9a Nr. 1 UStG). Aus den Gesamtkosten können Sie die Kosten, die nicht mit Vorsteuern belastet sind, in nachgewiesener Höhe herausrechnen und müssen die Umsatzsteuer nur für den verminderten Nutzungswert berechnen.

Kosten, die nicht mit Vorsteuer belastet sind, sind Betriebskosten, wie Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Rundfunkgebühr, Garagenmiete, ADAC-Beitrag sowie im Ausland entstandene Kosten. Ebenfalls gehören Schuldzinsen dazu. Des Weiteren zählt die Abschreibung dazu, falls von den Anschaffungskosten kein Vorsteuerabzug möglich war, z. B. bei Kauf von Privat oder Einlage aus dem Privatvermögen.

 

Beispiel:

Die Gesamtkosten betragen (ohne USt)
Privater Nutzungsanteil lt. Fahrtenbuch: 40 % x 8.000 Euro

Abzug der Kosten, die nicht mit Vorsteuer belastet waren

 

8.000 Euro

./.    1.000 Euro


3.200 Euro

 

Gesamtkosten mit Vorsteuerbelastung
Privater Nutzungsanteil lt. Fahrtenbuch

=    7.000 Euro

x     40 %       

 

Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer
Umsatzsteuer: 19 % der Bemessungsgrundlage

=    2.800 Euro
532 Euro


+      532 Euro

Als Betriebseinnahmen zu versteuern

 

=   3.732 Euro

Beachten Sie, dass es für Elektrofahrzeuge Besonderheiten gibt. Bei Anschaffung oder Leasing eines Elektro- oder Hybridelektrofahrzeugs im Zeitraum 1.1.2019 bis 31.12.2021 gilt folgende Steuervergünstigung. 

Bei Anwendung der 1 %-Pauschalmethode ist der Listenpreis nur zur Hälfte anzusetzen. Oder anders herum: Bei Selbstständigen wird der private Entnahmewert und bei Arbeitnehmern der steuerpflichtige geldwerte Vorteil - statt mit 1 Prozent - nur noch mit 0,5 Prozent bewertet. Bei Anwendung der Fahrtenbuchmethode sind die Anschaffungskosten oder vergleichbare Aufwendungen nur zur Hälfte zu berücksichtigen (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 Nr. 2 und Satz 3 Nr. 2 EStG, geändert durch das "Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften" - manchmal auch als "Jahressteuergesetz 2018" bezeichnet).

ACHTUNG: Begünstigt sind in erster Linie reine Elektrofahrzeuge: Das sind Autos mit Antrieb ausschließlich durch Elektromotoren, die ganz oder überwiegend aus mechanischen oder elektrochemischen Energiespeichern oder aus emissionsfrei betriebenen Energiewandlern gespeist werden. Begünstigt sind aber auch extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge. Allerdings müssen die Hybridfahrzeuge die Voraussetzungen des Elektromobilitätsgesetzes erfüllen (§ 3 Abs. 2 Nr. 1 oder 2 EmoG). Gefördert werden also nur ökologisch sinnvolle Fahrzeuge, die eine elektrische Mindestfahrleistung von 40 Kilometer haben oder eine Höchstemission von 50 g CO2 pro Kilometer aufweisen.

(2019): Private Kfz-Nutzung: (2) Fahrtenbuchmethode



Private Kfz-Nutzung: (3) Teilwert bei betrieblicher Nutzung von weniger als 50 %

Wird das Fahrzeug zu weniger als 50 % und mehr als 10 % betrieblich genutzt, kann das Fahrzeug zwar weiterhin dem gewillkürten Betriebsvermögen zugeordnet werden. Doch die Privatnutzung ist seit 2006 mit dem sog. Teilwert zu ermitteln und zu versteuern (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG).

Das bedeutet: Der private Nutzungswert ist mit den anteiligen tatsächlichen Kosten anzusetzen - wie bei der Fahrtenbuchmethode. Allerdings muss der betriebliche bzw. private Nutzungsanteil nicht durch ein "ordnungsgemäßes" Fahrtenbuch mit seinen strengen Bedingungen nachgewiesen werden, sondern kann durch formlose Aufzeichnungen glaubhaft gemacht werden. Wie bei der Fahrtenbuchmethode tragen Sie den Nutzungswert in Zeile 19 und die zugehörige Umsatzsteuer in Zeile 16 ein.

Privater Nutzungswert    =   Gesamtkosten  x  Privater Nutzungsanteil

Privater Nutzungsanteil  =   Privat gefahrene Kilometer (lt. Aufzeichnungen)  :  Gesamtfahrleistung  x  100

So ermitteln Sie den Teilwert:

  • Zunächst rechnen Sie alle Fahrzeugkosten zusammen, z.B. Abschreibung, Versicherungsbeiträge, Benzinkosten, Kfz-Steuer, Inspektions- und Reparaturkosten usw. Diese sind als Betriebsausgaben absetzbar.
  • Dann ermitteln Sie den privaten Nutzungsanteil, indem Sie die gefahrenen Privatkilometer zur Gesamtfahrleistung ins Verhältnis setzen.
  • Schließlich multiplizieren Sie die Gesamtkosten mit dem privaten Nutzungsanteil. Der so ermittelte Wert stellt den Entnahmewert dar, der zu versteuern ist.
  • Da die 1 %-Methode nicht mehr zur Anwendung kommt, können auch die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb nicht mehr mit 0,03 % des Listenpreises oder die Heimfahrten im Rahmen der doppelten Haushaltsführung nicht mehr mit 0,002 % des Listenpreises von den Gesamtkosten abgezogen werden. Vielmehr müssen die Gesamtkosten um die anteiligen Kosten für diese Fahrten gekürzt werden. Im Gegenzug kann die Entfernungspauschale als Betriebsausgaben abgezogen werden.

(2019): Private Kfz-Nutzung: (3) Teilwert bei betrieblicher Nutzung von weniger als 50 %



Private Kfz-Nutzung: (4) Kostendeckelung bei der Pauschalmethode

Bei Anwendung der 1 %-Pauschalmethode kann es vorkommen, dass der private Nutzungswert höher ist als die tatsächlichen Fahrzeugkosten. Dies ist insbesondere dann möglich, wenn das Fahrzeug bereits abgeschrieben ist und daher keine AfA mehr anzusetzen ist, wenn es sich um ein Gebrauchtfahrzeug handelt oder wenn das Fahrzeug geleast ist. In diesem Fall kommt eine Kostendeckelung in Betracht (in Zeile 19).

  • Zu den tatsächlichen Kosten zählen die laufenden Betriebskosten, die Abschreibung und die Schuldzinsen.
  • Die tatsächlichen Gesamtkosten werden zunächst um die Entfernungspauschale für die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb gekürzt, denn dieser Abzugsposten steht Ihnen generell zu.
  • Der verbleibende Betrag der Gesamtkosten ist dann mit dem pauschalen Nutzungswert zu vergleichen und als Kostendeckelung anzusetzen.

Beispiel:
Für einen Betriebs-Pkw mit einem Listenpreis von 30.000 Euro (einschließlich USt.) sind Gesamtkosten in Höhe von 6.000 Euro entstanden. Der Pkw wurde an 200 Tagen für Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb (Entfernung 30 km) genutzt.

1. Privatnutzungsanteil: 1 % x 30.000 Euro x 12
    Als Privatentnahme zu versteuern

3.600 Euro

2. Nutzungswert für Fahrten Wohnung-Betrieb:
    0,03 % x 30.000 Euro x 30 km x 1
    Nicht abziehbare Betriebsausgaben

+   3.240 Euro

    Pauschaler Nutzungswert nach der Pauschalmethode
    Tatsächliche Gesamtkosten

    -  gekürzt um Entfernungspauschale für Fahrten
       Wohnung-Betrieb:
       200 Tage x 30 km x 0,30 Euro =

=   6.840 Euro
6.000 Euro

./.   1.800 Euro

Höchstbetrag der pauschalen Wertansätze

=   4.200 Euro

 

Umsatzsteuer: Im Fall der Kostendeckelung - wenn also der private Nutzungswert nach der Pauschalmethode auf die Gesamtkosten begrenzt wird - brauchen Sie als Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer nicht die Gesamtkosten zugrunde zu legen, sondern gehen wie folgt vor:

  • Zunächst ziehen Sie von den Gesamtkosten die Kosten ab, die nicht mit Vorsteuer belastet waren. Das sind Betriebskosten, wie Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Rundfunkgebühr, Garagenmiete, ADAC-Beitrag sowie im Ausland entstandene Kosten. Ebenfalls gehören Schuldzinsen dazu. Des Weiteren zählt die Abschreibung dazu, falls von den Anschaffungskosten kein Vorsteuerabzug möglich war, z. B. bei Kauf von Privat oder Einlage aus dem Privatvermögen. Übrig bleiben die Gesamtkosten mit Vorsteuerbelastung.
  • Dann ermitteln Sie den privaten Nutzungsanteil. Diesen dürfen Sie anhand geeigneter Unterlagen schätzen. Stehen solche Unterlagen nicht zur Verfügung, müssen Sie den privaten Nutzungsanteil mit mindestens 50 % ansetzen. Die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb zählen nicht zum privaten, sondern zum betrieblichen Anteil.
  • Schließlich setzen Sie die Gesamtkosten mit Vorsteuerbelastung in Höhe des privaten Nutzungsanteils als Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer an, berechnen darauf 19 % Umsatzsteuer.

 

Beispiel:

Der private Nutzungswert nach der
Pauschalmethode beträgt

Die tatsächlichen Gesamtkosten betragen

Fahrten zwischen Wohnung-Betrieb, angenommen


3.600 Euro

3.000 Euro

./. 1.100 Euro

 

Privater Nutzungswert nach Kostendeckelung

Abzug der Kosten, die nicht mit Vorsteuer
belastet waren

= 1.900 Euro

./. 600 Euro

1.900,00 Euro

Gesamtkosten mit Vorsteuerbelastung


Privater Nutzungsanteil, geschätzt

= 1.300 Euro


x 40%

 

Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer

Umsatzsteuer: 19 % der Bemessungsgrundlage

Als Betriebseinnahmen zu versteuern

= 520 Euro



+ 98,80
Euro

= 1.998,80 Euro

(2019): Private Kfz-Nutzung: (4) Kostendeckelung bei der Pauschalmethode



Wie wir die private Nutzung eines Telefons korrekt berücksichtigt?

Wenn Sie die Aufwendungen für Telekommunikation, wie Telefon, Telefax und Internet, voll als Betriebsausgaben absetzen, müssen Sie für die Privatnutzung den privaten Nutzungsanteil ermitteln und als Betriebseinnahmen erfassen sowie darauf Umsatzsteuer zahlen.

Lohnsteuer kompakt

Die Bewertung der Privatentnahme erfolgt mit dem sog. Teilwert (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG). Unter Teilwert werden hier die tatsächlichen Selbstkosten verstanden. Da es aber sehr schwierig ist, den Umfang der Privatnutzung genau zu beziffern, können die anteiligen Telefonkosten geschätzt werden (OFD Koblenz vom 10.1.2002, S 2121 A). In Baden-Württemberg beispielsweise legt die Finanzverwaltung für den privaten Telefonanteil einen Richtwert von 360 EUR im Jahr zugrunde.

Alternativ besteht u. E. die Möglichkeit, nur den betrieblichen Anteil der Telefonkosten bei den Betriebsausgaben einzutragen und auf eine Eintragung bei den Betriebseinnahmen gänzlich zu verzichten.

Gewerbetreibende, Freiberufler und Land- und Forstwirte sind bezüglich der privaten Telefonnutzung erheblich schlechter gestellt als Arbeitnehmer. Bei diesen ist die Nutzung von betrieblichen Telefonen, Faxgeräten, Computern mitsamt Internet steuer- und sozialversicherungsfrei, wobei es nicht einmal auf den Umfang der Privatnutzung ankommt (§ 3 Nr. 45 EStG). Bei Selbständigen gilt diese Großzügigkeit der Steuerfreiheit leider nicht.

Nach Auffassung des Fiskus würde eine Anwendung dieser Befreiungsvorschrift die Möglichkeit eröffnen, gezielt private Aufwendungen in den steuerrelevanten betrieblichen Bereich zu verlagern und auf diese Weise ungerechtfertigte Steuererleichterungen zu erlangen (BMF-Schreiben vom 6.5.2002, DStR 2002 S. 999). Diese Auffassung hat der BFH bestätigt (BFH-Urteil vom 21.6.2006, XI R 50/05).

Besser gestellt sind ab 2015 kommunale Mandatsträger (Ratsmitglieder, Kreistagsabgeordnete), denen der Landkreis oder die Kommune Tablet-PCs oder vergleichbare Geräte zur Verfügung stellt: Ab 2015 ist die Privatnutzung von Datenverarbeitungs- und Telekommunikationsgeräten auch bei Personen steuerfrei, die ehrenamtlich öffentliche Dienste leisten und dafür eine Aufwandsentschädigung aus öffentlicher Kasse gemäß § 3 Nr. 12 EStG erhalten (§ 3 Nr. 45 Satz 2 EStG).

(2019): Wie wir die private Nutzung eines Telefons korrekt berücksichtigt?



Wie sind private Sachentnahmen zu bewerten?

Entnehmen Sie betriebliche Waren und Gegenstände des Anlagevermögens für private Zwecke, geben Sie den entsprechenden Buchwert an. Gleiches gilt für unentgeltliche Sachzuwendungen an Mitarbeiter des Unternehmens, sofern es sich nicht um Aufmerksamkeiten mit einem Wert unter 60 EUR handelt. 

In bestimmten Gewerbezweigen kann die Entnahme von Lebensmitteln für den Privatverbrauch mit Pauschbeträgen angesetzt werden. Diese werden von der Finanzverwaltung bekannt gegeben und machen die Aufzeichnung einer Vielzahl von Einzelentnahmen überflüssig. Die Pauschbeträge sind Jahreswerte für eine Person. Für Kinder bis zum vollendeten 2. Lebensjahr entfällt der Ansatz eines Pauschbetrages, bis zu 12. Lebensjahr ist die Hälfte des jeweiligen Wertes anzusetzen.

(2019): Wie sind private Sachentnahmen zu bewerten?


Ajutoare pentru câmp

Veniturile din afacere de mai sus includ venituri scutite de impozite?

Dacă încasările din afacere deja înregistrate includ și încasări fără impozite, selectați „da”.

Încasările includ

  • Venituri din activitate secundară (de ex. ca instructor) conform articolului 3 nr. 26, 26a, 26b EStG
  • Venituri conform § 3 EStG (fără nr. 26, 26a, 26b și venituri parțiale)
  • Venituri din renovări fără impozite conform § 3a EStG
 ... în care sunt conținute venituri din afacere fără impozite

Încasările includ

  • Venituri din activitate secundară(de ex. ca instructor) conform articolului 3 nr. 26, 26a, 26b EStG
  • Venituri conform § 3 EStG (fără nr. 26, 26a, 26b și venituri parțiale)
  • Venituri din renovări fără impozite conform § 3a EStG
Încasări ca mic antreprenor în domeniul TVA (conform § 19 Punctul 1 UStG)

Aici înregistreayă antreprenorii mici care utilizează regulamentul pentru întreprinderi mici în domeniul TVA, venitul din exploatare cu suma brută . Introduceți numai vânzările dvs. reale , dar nu venituri „fictive”, cum ar fi cota privată a mașinii companiei.

Puteți alege regulamentul întreprinderilor mici pentru impozitul pe vânzări dacă vânzările dvs. brute din anul precedent nu au fost mai mari de 17.500 de euro și în anul curent probabil nu vor fi mai mari de 50.000 de euro (secțiunea 19 (1) UStG). Regulamentul întreprinderilor mici înseamnă că 

  • nu au voie să afișeze TVA separat în facturile lor de ieșire,
  • nu trebuie să plătească impozitul pe vânzări TVA la biroul fiscal,
  • nu au voie să solicite impozitul pe vânzări din facturile lor primite, ca impozit preliminar de la biroul fiscal,
  • nu li se permite să treacă rata impozitului pe vânzări TVA în facturi pentru sume mici de până la 250 EUR.

Notă importantă: o afișare a impozitului pe vânzări sau indicarea ratei impozitului pe vânzări TVA în facturi pentru sume mici ar fi considerată ca identificare neautorizată a impozitului pe vânzări. Rezultatul ar fi că va trebui să plătiți impozitul pe vânzări la biroul fiscal, iar destinatarul facturii nu va fi autorizat să deducă taxa ca impozit preliminar (Vorsteuer).

dintre care vânzări în conformitate cu § 19 paragraful 3 nr. 1 și nr. 2 UStG

Vânzările totale pentru întreprinderile mici reprezintă suma vânzărilor impozabile ale acestora - dar fără anumite vânzări fără taxe (conform art. 19 paragraful 3 nr. 1 și 2 UStG). Dacă sunt generate astfel de vânzări fără taxe, acestea trebuie listate separat aici. Factorul decisiv pentru limita cifrei de afaceri a întreprinderilor mici este atunci cifra de afaceri totală minus această cifră de afaceri fără taxe.

Vânzările fără taxe în conformitate cu § 19 Paragraful 3 Nr. 1 și 2 UStG sunt, de exemplu, cifre de afaceri

  • din activitatea de agent al societății de credit ipotecar, agent de asigurări și broker de asigurări (conform articolului 4 nr. 11 UStG),
  • din închirierea și arendarea de bunuri imobiliare (conform § 4 nr. 12 UStG),
  • din activitatea de medic, dentist, practicant alternativ, kinetoterapeut, moașă sau dintr-o activitate profesională medicală similară (conform § 4 nr. 14a UStG),
  • de către profesori independenți (conform § 4 nr. 21b UStG)
  • din munca voluntară pentru o persoană juridică de drept public (conform § 4 nr. 26 UStG).
Valoarea totală

Hier ist eine Eingabe nur notwendig für Land- und Forstwirte, deren Umsätze nicht nach den allgemeinen Vorschriften zu versteuern sind, sondern nach Durchschnittssätzen. Für Sie gilt ein ermäßigter Durchschnittssteuersatz für verschiedene Umsätze von 5,5 % oder 10,7 % und eine Vorsteuerpauschale von ebenfalls 5,5 oder 10,7 %. Der für den Umsatz maßgebliche Durchschnittssteuersatz muss auf der Rechnung zusätzlich angegeben werden (§ 24 UStG).

Tragen Sie hier Ihre Betriebseinnahmen mit Bruttowerten ein. Sie dürfen die Vorsteuerpauschale nicht von Ihrer Umsatzsteuerschuld abziehen, also nicht als Betriebsausgaben absetzen und deshalb auch nicht bei den Betriebsausgaben ("Gezahlte Vorsteuerbeträge") eintragen.

Durch diese Regelungen gleichen sich mithin Steuer und Vorsteuer aus, sodass der Landwirt im Ergebnis für diese Umsätze keine Umsatzsteuer zu entrichten hat.

Wichtig: Falls Sie Umsätze erzielen, die dem allgemeinen Umsatzsteuersatz von 19 % oder dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 % unterliegen, dürfen Sie die Umsätze hier nicht eintragen.

Hinweis: Die Einnahmen aus der Verpachtung eines landwirtschaftlichen (Teil-)Betriebes und Verpachtung der Milchquote sind nicht mit dem Durchschnittssatz zu versteuern, sondern mit dem allgemeinen Umsatzsteuersatz (BFH-Urteil vom 25.11.2004, BStBl. 2005 II S. 896).

Încasări din intreprindere /activitate supuse impozitului pe afaceri (TVA)

Introduceți toate veniturile din exploatare care sunt supuse impozitului pe afaceri(TVA) cu sume nete (adică fără impozit ), indiferent dacă sunt supuse ratei generale a impozitului pe afaceri de 19% sau a ratei reduse a impozitului pe afaceri de 7%.

Impozitul pe cifra de afaceri atribuibil trebuie menționat separat în rândul „Impozitul pe cifra de afaceri încasat”. Venituri din vânzarea de active fixe, de ex. o mașină de companie, aparțin rândului „Vânzarea sau retragerea mijloacelor fixe”.

Notă: Cota redusă de impozitare pe vânzări de 7% este supusă vânzărilor specifice, care sunt în cele din urmă listate în secțiunea 12 (2) UStG.

Încasări fără taxe (TVA)

Vă rugăm să introduceți aici încasările supuse taxei TVA și  cele neimpozabile , care sunt enumerate în § 4 UStG:

  • Scutite de impozit TVA conform articolului 4 USt sunt spre exemplu dobânzile, veniturile din închiriere și serviciile medicilor, stomatologilor, practicienilor alternativi, kinetoterapeuților, moașelor, agenților și brokerilor de asigurări, reprezentanților societății de credite pentru construcții, brokerilor de credit, din munca voluntară pentru o organizație de drept public.
  • Nesupuse taxei TVA sunt cifre de afaceri din străinătate, veniturile din despăgubiri, din prestații de asigurare, penalizări de întârziere primite și dobânzi de întârziere, subvenții publice precum ajutoare forestiere, subvenții pentru consolidarea terenurilor sau alte subvenții.

În plus, aici trebuie introduse încasările cu mecanism de taxare inversă   (§ 13b UStG) pentru care destinatarul serviciului, din cauza așa numitei obligații fiscale inverse, este obligat să plătească TVA (§ 13b UStG). În acest caz, în calitate de furnizor de servicii, nu trebuie să plătiți impozitul pe vânzări la biroul fiscal și, prin urmare, nu vi se permite să îl includeți în factura dvs. către client. Obligația fiscală inversă se aplică următoarelor servicii:

  • Servicii care se încadrează în special în Legea privind impozitul pe transferul de terenuri
    • Vânzare de terenuri cu construcții sau fără,
    • Numirea și transferul drepturilor de clădire,
    • Transferul acțiunilor de coproprietate de teren,
    • Livrarea clădirilor ridicate pe terenuri terțe după încheierea perioadei de închiriere sau arendare (concesionare pe termen lung).
  • Lucrări de construcții pe care le furnizați pentru un alt contractor de construcții , adică pentru livrările de lucrări și alte servicii care servesc la producția, reparația, întreținerea, modificarea sau îndepărtarea structurilor. Inversarea răspunderii fiscale există doar pentru companiile din industria construcțiilor, adică pentru meșterii și companiile care furnizează ei înșiși lucrări de construcții. Obligația de plată se aplică și în cazul în care astfel de companii obțin servicii pentru sectorul lor privat.

Răspunderea fiscală inversă există de mult timp pentru antreprenori și persoane juridice de drept public ca beneficiari de prestații

  • Livrări în fabrică și alte servicii de către un antreprenor stabilit în străinătate.
  • Livrări de obiecte atribuite ca garanție de către vânzătorul garanției către cumpărătorul garanției

       în afara procedurilor de faliment.

De exemplu, în calitate de antreprenor german, datorați impozitul pe vânzări pentru serviciile prestate de „Google” în legătură cu așa-numitele campanii „Adwords”.

Impozitul pe vânzări(TVA) primit  și impozitul pe retrageri /prelevări

Introduceți aici sumele TVA colectate la venitul din exploatare.


Aceste sume aparțin venitului din exploatare în momentul în care sunt primite sau acumulate. Impozitul pe vânzări pe care este posibil să-l fi facturat prea mare sau nejustificat trebuie, de asemenea, introdus aici.


(1) Impozitul pe vânzări primit
Introduceți impozitul pe vânzări din facturile dvs. de ieșire, care poate fi de 7% sau 19%. Vânzările nete sunt incluse în „Venitul operațional supus vânzărilor”. Impozitul pe vânzări suportat la vânzarea de active fixe, de ex. B. Vânzarea unei mașini de firmă. Veniturile nete sunt incluse în linia „cedarea sau retragerea activelor fixe”.


Aceasta nu include impozitul pe vânzări, care a fost facturat în exercițiul financiar, dar care nu a fost încă plătit. Taxa pe valoarea adăugată care vă este rambursată de către biroul fiscal nu este înregistrată aici, ci separat în rândul „Taxa pe valoarea adăugată rambursată de biroul fiscal și posibil percepută”.


(2) Taxa pe valoarea adăugată la impozitele pe valoare gratuită
Taxarea gratuită a valorii este o retragere pentru consum personal. O retragere este fie în utilizarea non-companiei a activelor comerciale, fie în utilizarea serviciilor companiei în scopuri non-companie. Deoarece costurile sunt înregistrate ca cheltuieli de exploatare, retragerile private trebuie înregistrate ca venituri din exploatare și impozitul pe vânzări trebuie plătit pentru acestea. În acest fel, beneficiul datorat deducerii impozitului pe intrare este inversat.

Totalul încasărilor din afaceri

Suma încasărilor din afacere este reportată la pagina Determinarea profitului pentru stabilirea profitului sau pierderii.

TVA rambursat de către fisc

Introduceți valorile taxei TVA care le-a rambursat biroul fiscal pe baza declarațiilor dvs. taxe preliminare și a declarației dvs. de impozitare pe vânzări. Același lucru se aplică în cazul în care biroul fiscal a compensat aceste sume de rambursare cu alte obligații fiscale.

Important: trebuie să precizați taxa TVA pe care ați plătit-o la rubrica de cheltuieli de afacere.

Vânzarea sau retragerea de mijloace fixe

Introduceți aici întregul venit din vânzări sau valoarea parțială, fără impozitul pe vânzări TVA pe care l-ați fi plătit la vânzarea sau retragerea mijloacelor fixe, de ex. autovehicule de firmă, computere sau mașini de companie.

Valoarea contabilă reziduală este dedusă ca cheltuială de afaceri la rubrica cheltuieli de afaceri. Fermierii și silvicultorii care impozitează pe baza ratelor medii indică aici valori brute.

Notă: retragerile trebuie evaluate cu valoarea parțială. Valoarea parțială este o valoare estimată, și anume „suma pe care un dobânditor al întregii afaceri ar folosi-o ca parte a prețului total de achiziție pentru activul individual” (§  6 Aln. 1 nr. 1 EStG). Se poate presupune că cumpărătorul va continua afacerea. Valoarea parțială este în general valoarea de piață.

 Pe veniturile din vânzare sau valoarea de retragere trebuie calculat impozitul pe vânzări TVA și introdus ca încasări de afacere:

  • În cazul unei vânzări , impozitul pe vânzări trebuie întotdeauna calculat, chiar dacă activul a fost achiziționat fără deducerea impozitului pe intrare, de ex.  când cumpărați de la persoane fizice sau când transferați din active private.
  • În cazul retragerilor din activele afacerii, impozitul pe vânzări TVA trebuie calculat și adăugat la încasările de afaceri în rândul 16 numai dacă activul a fost achiziționat cu deducerea impozitului pe intrare (§ 3 Alin.1b nr. 1 UStG)
Utilizarea privată a unui autovehicul

Introduceți valoarea utilizării private a unui vehiculul ca încasare dafacere dacă utilizați un vehicul aparținând activelor afacerii în scopuri private.

O explicație detaliată a tratamentului fiscal al utilizării private a autoturismelor companiei în calculul surplusului de încasări veți găsi în ghidurile noastre.

Alte retrageri de materiale, utilizare și servicii

Introduceți cotele private pentru retrageri de materiale, utilizare și servicii , de ex.  însușirea de mărfuri, utilizarea privată a telefonului , utilizarea privată a mașinilor companiei, executarea lucrărilor pe proprietatea privată de către angajații companiei.

Acestea sunt așa-numitele transferuri de valoare gratuite sau retrageri private. Retragerile private trebuie, în general, evaluate la valoarea parțială. În cazul retragerilor de cheltuieli, costurile suportate personal sunt decisive.

Notă: Valoarea parțială este o estimare, și anume „suma pe care un achizitor al întregii afaceri ar stabili-o în cadrul prețului total de achiziție pentru activul individual” (secțiunea 6 Alin.1 nr. 1 EStG). Se poate presupune că cumpărătorul va continua activitatea intreprinderii. Valoarea parțială este în general valoarea de piață.

Deoarece costurile sunt înregistrate ca cheltuieli de afaceri, retragerile private trebuie înregistrate cu sume nete ca încasări de afaceri și impozitul pe vânzări TVA trebuie plătit pentru acestea. Impozitul pe vânzări plătibil pentru acțiunile private trebuie înscris în rândul 16.

Condiția prealabilă pentru înregistrarea și impozitarea retragerilor private este că articolele au fost atribuite anterior societății și au fost taxate cu impozit pe intrare. Această alocare este în esență documentată prin utilizarea deducerii impozitului pe intrare. Dacă este retras privat un articol care a fost achiziționat în mod privat fără taxe pe vânzări, nu se datorează taxe pe vânzare TVA la retrager.

Următoarele trebuie înregistrate ca retrageri private:

  • Transferul de active fixe în active private, de ex.  vehicole de companie, calculatoare, clădiri, mașini.
  • Cota privată de utilizare a unui vehicul care este alocat activelor firmei.
  • Cota privată de utilizare a unei conexiuni telefonice a companiei.
  • Utilizarea privată a unei părți din clădirea companiei.
  • Însușirea bunurilor și articolelor cu valoarea contabilă corespunzătoare.
  • Cadouri gratuite în natură către angajații companiei, cu excepția cazului în care sunt cadouri cu o valoare mai mică de 40 de euro.
  • Alte utilizări și retrageri de servicii, de ex. utilizarea angajaților companiei în scopuri private.
  • Retrageri în numerar, de ex. retragerea privată a unei sume din contul bancar al companiei sau plata din casa de marcat a companiei.
Dizolvarea rezervelor pentru achiziții înlocuitoare

Dacă rezervele sunt dizolvate , aceasta duce la încasări din exploatare. Acest lucru se aplică și unei eventuale suprataxe de profit pentru amortizările economiilor de investiții.

Suma dizolvării diferitelor rezerve în conformitate cu secțiunea 6c coroborată cu secțiunea 6b EStG sau R 6.6 EStR trebuie, prin urmare, să fie introdusă aici.

Dizolvarea elementelor de echilibrare

Dacă elementele de echilibrare sunt dizolavate în conformitate cu § 4g EStG, acest lucru duce la venituri din afacere.

Prin urmare, suma dizolvării diferitelor elemente de echilibrare trebuie introdusă aici.


Finanztip

"Die Programme überzeugten mit einem großen Leistungsumfang, einer exakten Berechnung und allen Zusatzfunktionen."

Finanztip 10/2025

Macwelt

"Künstliche Intelligenz hat nun auch Einzug in das Programm erhalten. […] Mit IntelliScan werden Daten aus hochgeladenen Belegen analysiert und an der passenden Stelle in der Steuererklärung eingefügt."

Macwelt 03/2025

WirtschaftsWoche

"Lohnsteuer Kompakt bietet eine aufgeräumte Oberfläche und strukturierte Abfrage. [...] Pluspunkt sind abschließende Tipps zum Steuersparen, die auf den konkreten Fall angepasst sind."

WirtschaftsWoche 04/2024

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