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Unternehmensstrategie: Viele Dinge sind mit Steuervorteilen verbunden!

Eine gute und vor allem dauerhaft tragfähige Unternehmensstrategie muss eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen. Nur so ist gewährleistet, dass eine Firma auch in der Zukunft wettbewerbsfähig bleibt und rentabel betrieben werden kann. Die Anzahl der zu berücksichtigenden Faktoren wird immer komplexer. Ursache ist nicht zuletzt die Globalisierung der Wirtschaft, obwohl an dieser Stelle der US-Präsident Donald Trump mit seiner Importzollpolitik für neue Hemmnisse gesorgt hat.

 

Digitalisierung ist ein wichtiges Element der Unternehmensstrategie

Die Zeiten der papierenen Verwaltung der Kontakte mit den Geschäftspartnern und Kunden sollten im 21. Jahrhundert der Vergangenheit angehören. Das ist einerseits wenig umweltfreundlich und andererseits ist die Effizienz im Vergleich zur digitalen Verwaltung verschwindend gering. Bei der Strategieberatung für Unternehmen kommt der Digitalisierung aber auch an anderer Stelle eine große Bedeutung zu. Dabei geht es beispielsweise um die Implementierung von Systemen zur Dokumentenverwaltung. Dadurch können viele Bearbeitungsprozesse deutlich vereinfacht werden.
Außerdem wird damit die Innovationsfähigkeit der Unternehmen erheblich gefördert. Das ist wiederum ein unverzichtbarer Aspekt bei der Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit, denn auch die besten Produkte sind irgendwann veraltet und verzeichnen eine sinkende Nachfrage. Die Investitionen in Strategieberatung zum Einstieg und die Förderungen der Digitalisierung sind mehrfach lohnenswert. Sie mindern über mehrere Jahre hinweg die Steuerlast und reduzieren gleichzeitig die Personalkosten, indem durch die Einführung neuer Systeme Arbeitszeit eingespart wird.

 

Die Personalentwicklung benötigt bei der Unternehmensstrategie große Aufmerksamkeit

Der Stellenwert guter Strategien beim Personalmanagement ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Dazu trägt der voranschreitende Mangel an Fachkräften bei, der sich längst nicht mehr nur in der Pflegebranche und bei den Lehrberufen zeigt. Aktuelle Daten des DIHK e. V. weisen aus, dass fast die Hälfte aller Unternehmen quer durch sämtliche Branchen Probleme bei der Beschaffung von Fachkräften hat. Das trifft mittlerweile auch beispielsweise Steuerkanzleien und viele Handwerksbetriebe. Zu einer komplexen Unternehmensstrategie gehören deshalb unbedingt auch Konzepte zur gezielten Personalentwicklung und zur Fachkräftebindung. Dabei lassen sich ebenfalls Steuersparmodelle nutzen, die aufseiten der Arbeitgeber und Arbeitnehmer wirksam werden. Berufsbegleitende Weiterbildungen, für welche die Arbeitgeber Förderungen gewähren, sind nur ein Beispiel dafür.

Vor allem in größeren Unternehmen ist es allerdings schwer, den Überblick bei der Personalentwicklung zu behalten, wenn keine digitalen Systeme beim Personalmanagement zum Einsatz kommen. Hier muss der Fokus parallel auf die operative Einsatzplanung als auch auf optimale Planung und Durchführung der Aus- und Weiterbildung der vorhandenen Belegschaft gelegt werden. Fachkräfte durch gezielte Schulungen aus den eigenen Reihen zu rekrutieren, verspricht aktuell und auch in den nächsten Jahren mehr Erfolg als die Suche auf dem freien Arbeitsmarkt. Außerdem lassen sich durch solche langfristigen Maßnahmen die Personalkosten besser planen, da mit den geförderten Mitarbeitern bereits vor dem Start der Weiterbildung Lohnvereinbarungen für die Zukunft getroffen werden können.

 

Die digitale Welt darf beim Marketing ebenfalls nicht vernachlässigt werden

Seit der Wende zum 21. Jahrhundert verändert sich auch die Werbewelt. Dieser Aspekt muss in die Entwicklung individueller Unternehmensstrategien unbedingt einfließen. Früher reichten ein Eintrag im lokalen Telefonbuch und Branchenbuch und gelegentliche Zeitungsanzeigen beispielsweise bei einem Steuerberater oder einem Rechtsanwalt völlig aus, um eine solide Zahl an Mandanten zu bekommen. Wer sich heute darauf verlässt, dürfte kaum noch mit neuem Klientel rechnen. Der überwiegende Teil der Menschen nutzt das Internet als Informationsmedium. Das heißt, die digitalen Werbemedien dürfen nicht unbeachtet bleiben. Bei einer guten Unternehmensstrategie geht es darum, die wachsende Vielfalt der Werbemöglichkeiten zur Neukundengewinnung auf intelligente Weise so miteinander zu kombinieren, dass Streuverluste weitgehend vermieden werden.

Dabei sind umfangreiche Erfahrungen gefragt, denn an dieser Stelle gibt es doch sehr deutliche Effizienzunterschiede, die von der Art der jeweiligen Dienstleistungen und Produkte abhängig sind. Komplexe und langfristige Werbestrategien als ein Punkt der Unternehmensentwicklung haben außerdem das Potenzial, die Steuerlast gezielt zu beeinflussen. Deshalb sind starre Werbebudgets nicht zu empfehlen, sondern hier sind sehr flexible Rahmen in den Strategieplänen die dauerhaft bessere Lösung.

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