Schlagwort: Steuererklärung

Trading.de veröffentlicht Steuer Guide: Was Trader wissen müssen

Trading.de, ein führendes Finanzportal, hat kürzlich einen umfassenden Trading Steuer Guide veröffentlicht, der sowohl Anfängern als auch erfahrenen Tradern hilfreiche Informationen zur Besteuerung ihrer Handelsgewinne bietet. Diese Initiative kommt zu einer Zeit, in der immer mehr Menschen in den Handel mit Aktien, Kryptowährungen und anderen Finanzinstrumenten einsteigen und daher ein wachsendes Interesse an steuerlichen Aspekten des Tradings besteht. Interessenten bezüglich des Steuer Guides von Trading.de können diesen hier lesen.
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Startschuss: Finanzämter fangen bald die Bearbeitung an

Normalerweise beginnen die Finanzämter Mitte März mit der Bearbeitung der Einkommensteuererklärung. Grund hierfür sind die gesetzlichen Fristen, die Arbeitgebern, Versicherungen und anderen Institutionen bis Ende Februar eines Jahres Zeit lassen, um der Finanzverwaltung die erforderlichen Daten, wie Lohnsteuerbescheinigungen, Beitragsdaten zur Kranken- und Pflegeversicherung, Altersvorsorge sowie Rentenbezugsmitteilungen, zur Bearbeitung der Steuererklärung zu übermitteln.


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Neues Design: Lohnsteuer kompakt jetzt noch übersichtlicher

In unserem beständigen Bestreben, unseren Usern ein erstklassiges Nutzungserlebnis zu bieten, freuen wir uns, Ihnen eine grundlegend überarbeitete Übersicht in Lohnsteuer kompakt vorstellen zu dürfen. Mit einem frischen Design und einer intuitiven Struktur ist es jetzt einfacher denn je, durch die verschiedenen Bereiche zu navigieren und die Funktionen zu nutzen, die Ihnen am wichtigsten sind. Hier ist ein detaillierter Blick auf all das, was neu ist:


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Rückblick 2023: Durch neue Features zum besseren Nutzererlebnis

Rückblick 2023: Durch neue Features zum besseren Nutzererlebnis

Die Online-Steuererklärung Lohnsteuer kompakt startet mit wichtigen Verbesserungen ins neue Steuerjahr und wird somit noch nutzerfreundlicher. Hier finden Sie die Auflistung aller Features, die die Bedienbarkeit und das Gesamterlebnis unserer Nutzer signifikant verbessern. Von raffinierten Verbesserungen bestehender Funktionen bis hin zur Einführung völlig neuer Features.


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Schnellste Finanzämter 2023: Rheinland-Pfalz und Herne an der Spitze

Im letzten Jahr galt weiterhin durch die Corona-Pandemie: Bis zum 2. Oktober 2023 musste die Steuererklärung beim Finanzamt sein. Da viele Steuerzahler dieses Thema gerne vor sich her schieben, gibt es im Abgabemonat oft einiges mehr für die Mitarbeiter im Finanzamt zu tun. Wie schnell die Steuererklärung bearbeitet wird, hängt stark davon ab, bei welchem Finanzamt man ist. Doch welches Finanzamt in Deutschland ist im vergangenen Jahr das schnellste oder gar das langsamste gewesen?


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Änderung von Steuerbescheiden: Korrektur bei falscher Datenübermittlung

Änderung von Steuerbescheiden: Korrektur bei falscher Datenübermittlung

Im Rahmen der Steuererklärung übernimmt das Finanzamt automatisiert zahlreiche Daten, die ihm von bestimmten Unternehmen und Institutionen digital mitgeteilt werden (§ 93c AO). Das sind insbesondere die Daten der Arbeitgeber und der Sozialversicherungsträger. Die übermittelten Werte werden auch als „eDaten“ bezeichnet. Die Datenübertragung läuft aber nicht immer reibungslos. Einmal werden die Daten zu spät übertragen und liegen bei der Veranlagung noch gar nicht vor. Ein anderes Mal sind die zunächst übermittelten Daten fehlerhaft und werden später geändert. Das kann zu falschen Steuerbescheiden führen.
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Checkliste für die Steuererklärung: Alles, was Sie brauchen

Checkliste für die Steuererklärung

Die jährliche Steuererklärung mag für viele eine unangenehme Pflicht sein, aber eine sorgfältige Vorbereitung kann Ihnen nicht nur Zeit sparen, sondern auch zu einer möglichen Steuererstattung führen. Um sicherzustellen, dass Sie keine wichtigen Informationen vergessen und keine Steuervorteile übersehen, haben wir eine umfassende Checkliste für Ihre Steuererklärung zusammengestellt.


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Verlustbescheinigung für Kapitalerträge bis 15.12.2023 beantragen

Verlustbescheinigung für Kapitalerträge bis 15.12.2023 beantragen

Banken nehmen eine Verrechnung von Verlusten und negativen Einnahmen mit positiven Kapitalerträgen bereits während des Jahres vor. Hierzu bilden sie für jeden Anleger einen so genannten Verlustverrechnungstopf. Bis zur Höhe der Verluste wird dann von positiven Kapitalerträgen keine Abgeltungsteuer einbehalten oder früher einbehaltene Steuer wieder erstattet.
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Geld sparen: Steuertipps, die jeder Selbstständige kennen sollte

Geld sparen: Steuertipps, die jeder Selbstständige kennen sollte

Selbstständig sein bedeutet nicht nur, sein eigenes Geschäft aufbauen und führen, sondern auch, seine Finanzen in den Griff zu bekommen. Die Welt der Steuern kann zwar komplex sein, aber mit dem richtigen Wissen sowie den passenden Strategien können Selbstständige erhebliche Einsparungen erzielen sowie ihr Einkommen maximieren.
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eDaten: Finanzamt kann Steuerbescheid nachträglich ändern

eDaten: Finanzamt kann Steuerbescheid nachträglich ändern

Wer seine Steuererklärung erstellt, muss bestimmte Daten seit einigen Jahren nicht mehr eintragen, weil diese dem Finanzamt von den zuständigen Stellen bereits digital übermittelt worden sind – das sind die so genannten eDaten. Hierunter fallen auch die Daten der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Nehmen wir einmal an, dass Sie die Daten dennoch in Ihrer Steuererklärung eintragen, das Finanzamt aber – aus welchen Gründen auch immer – Ihre Angaben streicht. Unterstellen wir zudem, dass die DRV dem Finanzamt die Daten im Zeitpunkt der Steuerveranlagung noch nicht mitgeteilt hat, so dass in Ihrem Steuerbescheid keine Renteneinnahmen auftauchen. Darf das Finanzamt den Steuerbescheid später dennoch ändern, wenn es die entsprechenden Daten – nachträglich – von der DRV erhält? Antwort: Ja, das darf es.
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Airbnb: Bundesländer gleichen Einkünfte von Gastgebern ab

Airbnb: Bundesländer gleichen Einkünfte von Gastgebern ab

Die Steuerfahndung Hamburg hat von einem Vermittlungsportal für die Buchung und Vermittlung von Unterkünften – offenbar Airbnb – erneut Daten zu steuerlichen Kontrollzwecken erhalten und aufbereitet. Die Daten werden nun an die Steuerverwaltungen der Bundesländer verteilt. Damit werden die Bundesländer in die Lage versetzt, die erklärten Einkünfte mit den vorliegenden Daten abzugleichen. Es liegen Daten zu Vermietungsumsätzen von ca. 56.000 Gastgebern mit einem Umsatzvolumen von insgesamt mehr als 1 Mrd. Euro vor.
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Wiederholt 1. Platz beim eKomi & BankingCheck Award 2023

Wiederholt 1. Platz beim eKomi & BankingCheck Award 2023

Wir freuen uns, dass Lohnsteuer kompakt zum zweiten Jahr in Folge den 1. Platz beim renommierten eKomi & BankingCheck Award 2023 belegt hat. Und nicht nur das. Diesmal haben wir es geschafft, volle 5 Sterne zu erreichen. Dieser Erfolg ist eine Bestätigung für unsere Bemühungen, unseren Kunden den bestmöglichen Service und die effizienteste Steuerlösung zu bieten. Mit Stolz nehmen wir diese Auszeichnung entgegen und möchten uns bei unseren Kunden für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung bedanken.
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Die Top 5 Steuertipps: Mehr aus Ihrer Steuererklärung herausholen

Steuererklärungen können oft kompliziert und verwirrend sein, insbesondere wenn man nicht genau weiß, welche Ausgaben man absetzen kann. Aber mit Lohnsteuer kompakt und ein klein wenig Vorbereitung können Sie sich eine erhebliche Steuererstattung sichern – im Durchschnitt sind das 1.200 Euro. Hier sind die Top 5 Steuertipps für Arbeitnehmer, die Ihnen helfen können, das Beste aus Ihrer Steuererklärung herauszuholen.
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Hilfe in Steuersachen: Wer darf eigentlich bei der Steuer helfen?

Hilfe in Steuersachen: Wer darf eigentlich bei der Steuer helfen?

In Deutschland regelt das Steuerberatungsgesetz, wer bei der Erstellung einer Steuererklärung helfen darf. Und das sieht nur bestimmte Personen und Vereinigungen dafür vor. In allererster Linie Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer. Diese Personengruppe ist zur unbeschränkten Hilfeleistung befugt. Selbstverständlich sind auch Lohnsteuerhilfevereine beratungsbefugt, wenn auch nur beschränkt. Dürfen aber auch Verwandte Hilfe in Steuersachen leisten?


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Aktuelle Bearbeitungszeit: Steuerbescheide dauern länger!

Finanzämter haben aktuell einen Bearbeitungsstau, was zu langen Bearbeitungszeiten bei der Einkommensteuererklärung führt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen mit der Bearbeitung aufgrund zusätzlicher Aufgaben wie Grundsteuererklärungen nicht hinterher. Der Personalmangel verlängert die Bearbeitungszeiten. Für 2023 werden weitere Verzögerungen erwartet.
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Bearbeitungszeit: Steuerbescheide dauern länger!

Bearbeitungszeit: Steuerbescheide dauern länger!

Derzeit haben die Finanzämter mit einem Bearbeitungsstau zu kämpfen, der zu einer längeren Bearbeitungszeit bei der Einkommensteuererklärung führen kann. Bereits im Jahr 2022 sind die Bearbeitungszeiten für Steuererklärungen in den Finanzämtern erstmals seit Jahren wieder gestiegen. Im Jahr 2022 dauerte es im Durchschnitt 54 Tage, bis der deutsche Fiskus einen Steuerbescheid erstellte – fünf Tage länger als im Jahr 2021. Dieser Trend scheint sich auch im Jahr 2023 fortzusetzen, wie zahlreiche Nutzeranfragen zeigen.
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