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Tag Archiv: Abgeltungsteuer


Verlustbescheinigung bis 15. Dezember 2017 beantragen

Banken nehmen eine Verrechnung von Verlusten und negativen Einnahmen mit positiven Kapitalerträgen bereits während des Jahres vor. Hierzu bilden sie für jeden Anleger einen sog. virtuellen „Verlustverrechnungstopf„. Bis zur Höhe der Verluste wird dann von positiven Kapitalerträgen keine Abgeltungsteuer einbehalten oder früher einbehaltene Steuer wieder erstattet. Genau genommen bilden die Banken sogar zwei Verlustverrechnungstöpfe, und zwar einen allgemeinen Verlustverrechnungstopf und einen Aktien-Verlustverrechnungstopf speziell für Verluste und Gewinne aus Aktiengeschäften. (mehr …)

Abgeltungssteuer: Wie negative Kapitaleinkünfte doch verrechnet werden können

Positive und negative Kapitaleinkünfte, die der Abgeltungssteuer unterliegen, werden grundsätzlich im laufenden Jahr miteinander verrechnet. Verbleiben am Jahresende negative Einkünfte aus Kapitalvermögen, dürfen diese nicht mit positiven Einkünften aus anderen Einkunftsarten ausgeglichen werden. Sie dürfen nicht in das Vorjahr zurückgetragen werden, sondern nur in den künftigen Jahren mit positiven Kapitaleinkünften verrechnet werden. (mehr …)

Kapitalerträge: Verlustbescheinigung bis 15. Dezember beantragen

Banken nehmen eine Verrechnung von Verlusten und negativen Einnahmen mit positiven Kapitalerträgen bereits während des Jahres vor (Verlustbescheinigung!). Hierzu bilden sie für jeden Anleger einen sog. virtuellen „Verlustverrechnungstopf„. Bis zur Höhe der Verluste wird dann von positiven Kapitalerträgen keine Abgeltungsteuer einbehalten oder früher einbehaltene Steuer wieder erstattet. (mehr …)

Abgeltungsteuer: Zinsen auf erstattete Kreditbearbeitungsgebühren steuerpflichtig

Im Jahre 2014 hat der Bundesgerichtshof in mehreren Urteilen entschieden, dass Bearbeitungsgebühren für Kreditverträge rechtswidrig sind und von den Banken zu erstatten sind. Dies betrifft insbesondere Raten- und Autokredite sowie Darlehen zur Immobilienfinanzierung, nicht jedoch Bausparverträge. (mehr …)

Freistellungsauftrag: Künftig nur noch mit Steueridentifikationsnummer gültig

Freistellungsauftrag: Künftig nur noch mit Steueridentifikationsnummer gültig

forium GmbH / Lohnsteuer kompakt

Den Abzug von Abgeltungsteuer können Sie verhindern, wenn Sie der Bank einen Freistellungsauftrag erteilen. Der Freistellungshöchstbetrag beträgt für Alleinstehende 801 Euro und für Verheiratete 1 602 Euro. Mit dem Jahressteuergesetz 2010 wurde gefordert, dass ab 2011 im Freistellungsauftrag zusätzlich die Steuer-Identifikationsnummer angegeben werden muss.

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Binäre Optionen – Müssen Gewinne versteuert werden?

© forium GmbH / Lohnsteuer kompakt

Seit einiger Zeit haben auch Privatpersonen die Möglichkeit, mit binären Optionen zu handeln. Dabei stellt sich natürlich die Frage, wie erzielte Gewinne zu versteuern sind. Grundsätzlich unterliegen Erträge aus dem Handel mit Digitaloptionen der Abgeltungssteuer. Diese beträgt pauschal 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer. (mehr …)

Wie werden Erträge aus Aktiengeschäften versteuert?

Wer mit seinem Aktiendepot Gewinne erzielt, unterliegt damit der Kapitalertragssteuer. Diese wird häufig auch als Abgeltungssteuer bezeichnet und beträgt pauschal 25 Prozent. Dazu kommt noch der Solidaritätszuschlag sowie unter Umständen die Kirchensteuer. Anleger müssen folglich mit einer Steuerbelastung zwischen 26 und 28 Prozent rechnen. (mehr …)

Die Abgeltungssteuer bei Aktiengeschäften

Immer mehr Menschen fühlen sich dazu berufen, aktiv am Aktienhandel teilzunehmen. Sie erhoffen sich davon nicht nur eine stattliche Rendite, sondern immer auch ein wenig Spannung und nicht zuletzt auch Anerkennung. Doch der Aktienhandel verlangt auch nach Fachwissen. Denn nur wer sich mit der Materie auskennt, wird in der Lage sein, die Risiken und Hindernisse richtig einzuschätzen und diesen aus dem Weg zu gehen. Diese Kenntnisse rund um den Aktienhandel sollten auch den Bereich der Abgeltungssteuer umfassen, da diese sehr viele Trader betrifft und auf keinen Fall vergessen werden sollte. (mehr …)

Gewinne aus dem Aktienhandel optimal versteuern

Ein berühmtes Filmzitat besagt: „Nichts ist so sicher wie der Tod und die Steuern“. Und das stimmt. Doch während der Tod nur bedingt beeinflusst werden kann, hat jeder Verbraucher die Möglichkeit, die Steuern, die er an den Staat zahlen muss, so zu beeinflussen, dass für den Steuerzahler stets eine optimale Situation entsteht. Denn die Steuerschuld lässt sich durch diverse Abschreibungen und Voranmeldungen optimal beeinflussen. Außerdem müssen zusätzliche Einnahmen meist gar nicht so streng versteuert werden, wie viele Verbraucher denken. Sie verschenken daher auch in diesem Bereich sehr viel Geld und wundern sich dann, wenn sich ihre Aktionen rund um das Geld verdienen finanziell gesehen gar nicht richtig lohnen. (mehr …)

Abgeltungsteuer: Kirchensteuereinbehalt ab 2015 auch von Versicherungen

Auszahlungen aus Lebensversicherungen, die nach dem 1.1.2005 abgeschlossen wurden, gehören im Erlebensfall zu den steuerpflichtigen Einkünften aus Kapitalvermögen. Das Versicherungsunternehmen muss davon also Abgeltungsteuer und den Solidaritätszuschlag einbehalten. Wer Mitglied einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft ist, muss davon ebenfalls Kirchensteuer zahlen. (mehr …)

Steuersparmodell: Ist ein Darlehen zwischen Eheleuten steuerlich günstig?

Oft gewähren Angehörige einander Darlehen. Wird ein solches Privatdarlehen vom Darlehensnehmer zur Einkunftserzielung genutzt, kann er die gezahlten Schuldzinsen als Betriebsausgaben oder Werbungskosten absetzen und so seine Steuerschuld in Höhe des individuellen Steuersatzes von bis zu 45 % mindern. Der Darlehensgeber hingegen braucht die vereinnahmten Darlehenszinsen lediglich mit dem günstigen Abgeltungsteuersatz von 25 % versteuern, oder? (mehr …)

Wann sind Kursgewinne aus Aktien steuerfrei?

Aktien im Höhenrausch: Am 16. März 2015 überschritt der Dax erstmals 12.000 Punkte. Seit Jahresbeginn haben die deutschen Standardaktien im Schnitt über 20 Prozent zugelegt. Und seit dem Börsentief im Frühjahr 2009 hat sich der Dax sogar mehr als verdreifacht. (mehr …)