Firmenwagen: Wie selbst gezahlte Kfz-Kosten berücksichtigt werden

Firmenwagen: Wie selbst gezahlte Kfz-Kosten berücksichtigt werden

Wer einen Firmenwagen auch privat nutzen darf, muss den privaten Nutzungswert entweder nach der 1 %-Pauschalmethode oder nach der Fahrtenbuchmethode als geldwerten Vorteil versteuern. In der Praxis kommt es häufig vor, dass die Mitarbeiter bestimmte laufende Betriebskosten des Firmenwagens selber tragen.


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Investitionsabzugsbetrag: Kein Abzug für Pkw bei 1 %-Pauschalmethode

Investitionsabzugsbetrag: Kein Abzug für Pkw bei 1 %-Pauschalmethode

Wenn kleine und mittlere Betriebe in den kommenden drei Jahren Investitionen planen, können sie schon heute Steuern sparen: Sie dürfen einen Investitionsabzugsbetrag von 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten in der Gewinnermittlung abziehen (§ 7g Abs. 1 bis 4 EStG). Eine Voraussetzung für die Bildung eines Investitionsabzugsbetrages ist u.a., dass das Wirtschaftsgut mindestens bis zum Ende des folgenden Jahres, das auf die Investition folgt, ausschließlich oder fast ausschließlich betrieblich genutzt wird. Ist diese Bedingung bei geplanter Anschaffung eines Pkw realistisch?
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Firmenwagen: Selbst gezahlte Kfz-Kosten abziehbar

Firmenwagen: Selbst gezahlte Kfz-Kosten abziehbar

Wer einen Firmenwagen auch privat nutzen darf, muss den privaten Nutzungswert entweder nach der 1 %-Pauschalmethode oder nach der Fahrtenbuchmethode als geldwerten Vorteil versteuern. In der Praxis kommt es häufig vor, dass die Mitarbeiter sich an den Kosten des Fahrzeugs finanziell beteiligen müssen.


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Firmenfahrzeuge: So werden sie richtig günstig

Firmenfahrzeuge: So werden sie richtig günstig

Firmenfahrzeuge sind in vielen Branchen eine berufliche Notwendigkeit und oft genug auch ein Bonus für leitende Mitarbeiter. Akquise, Kundenbesuche, Geschäftstermine und vieles mehr laufen schlicht und ergreifend sehr viel reibungsloser ab, wenn dem betreffenden Mitarbeiter ein Fahrzeug zur Verfügung steht. Allerdings sind Firmenfahrzeuge auch ein Kostenfaktor – und dadurch je nach Nutzung prädestiniert, bestimmte Summen einzusparen.
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Neue Steuervergünstigungen zur Förderung der Elektromobilität

Neue Steuervergünstigungen zur Förderung der Elektromobilität

Bisher gibt es nur wenige Elektro- und Hybridfahrzeuge. Als größte Probleme gelten eine relativ geringe Reichweite der Autos, hohe Anschaffungskosten und eine unzureichende Ladestation-Infrastruktur. Nun will die Bundesregierung Elektroautos im Straßenverkehr (Elektromobilität) stärker fördern. Um die schleppende Nachfrage nach den teuren Elektroautos anzukurbeln, gibt es seit Juli 2016 eine Kaufprämie von 4.000 Euro für reine E-Autos und von 3.000 Euro für Hybrid-Autos.
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Selbst gezahlte Benzinkosten auch bei 1 %-Regelung abziehbar

Wer einen Firmenwagen auch privat nutzen darf, muss den privaten Nutzungswert entweder nach der 1 %-Pauschalmethode oder nach der Fahrtenbuchmethode als geldwerten Vorteil versteuern. In der Praxis kommt es häufig vor, dass die Mitarbeiter sich an den Kosten des Fahrzeugs finanziell beteiligen müssen. Dies kann in Form einer pauschalen oder nutzungsabhängigen Vergütung, der Zahlung von Leasingraten oder der Zuzahlung zum Kaufpreis erfolgen. Dann spricht man von einer teilentgeltlichen Überlassung. Diese Zahlungen werden auf den zu versteuernden geldwerten Vorteil angerechnet.
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