Autor: Stella Stein

Steuererklärung 2013 – Frist verpasst?

Wer das letzte Wochenende im Mai keine Zeit für den Papierkram hatte oder einfach lieber das schöne Wetter genossen hat, sollte jetzt noch schnell um Aufschub beim Finanzamt bitten.

Abgabefrist für die Steuererklärung 2013 war dieses Jahr der 2. Juni 2014. Eigentlich sollte der Antrag auf Verlängerung schon vor Fristende beim Finanzamt eingegangen sein. Wer jedoch getrödelt hat,
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Die beste Steuererklärung 2014

Unter diesem Motto hat Wilhelm Norderhus vom Computer-Magazin Com! Steuerprogramme unter die Lupe genommen. Lohnsteuer kompakt ist unter den Besten: „Ein übersichtliches Interview leitet durch die Steuererklärung, verständliche Hilfetexte bieten weiterführende Infos. Auch auf den individuellen Steuerfall abgestimmte Steuertipps und ein Planspielmodus unterstützen den Anwender.“

Schön geschrieben. Der so genannte Planspielmodus bezieht sich auf unseren Live-Spar-Rechner. Damit können sich unsere Kunden genau ausrechnen, welche Steuerersparnisse noch drin sind. Das motiviert, um auch noch den letzten Beleg zu finden, mit dem sich Steuern sparen lassen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier online nachlesen.


CHIP testet Online-Lösungen für die Steuererklärung 2013

Auch CHIP befindet sich dieses Jahr unter den Testern der Online-Steuerprogramme.

Zwar fiel dieser Test nicht besonders umfangreich aus, jedoch können wir mit dem Testergebnis des Autors zufrieden sein:
Zum Testfeld gehört erstmalig auch Lohnsteuer kompakt und gleich bei den Web-Anwendungen zu den Testsiegern.

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Mustereinspruch nicht anerkannter Scheidungskosten

ScheidungWie im März 2014 gebloggt, berücksichtigen die Finanzämter Scheidungskosten seit 2013 nicht mehr als außergewöhnliche Belastung. Daher haben wir ein Muster für euch (veröffentlicht auf www.test.de) wie man bei einer Ablehnung vom Finanzamt – binnen eines Monats nach Bekanntgabe – Einspruch einlegen sollte.

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Steuer? Klasse!

Unter diesem Motto hat Jan Schüßler von der CT Steuerprogramme unter die Lupe genommen. Auch Lohnsteuer kompakt stand dabei auf dem Prüfstand und kam besonders gut weg.
Kein Wunder – schließlich haben wir im letzten Jahr zahlreiche Verbesserungen eingeführt, die auch dem CT-Redakteur nicht verborgen geblieben sind.
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Lohnsteuer kompakt reagiert auf Sicherheitslücke „Heartbleed“

Experten und Unternehmen sind in hellem Aufruhr! Wie in den vergangen Tagen in den Medien berichtet wurde, wurde in der Verschlüsselungs-Software OpenSSL, eine Software für sichere Websites, eine Sicherheitslücke entdeckt, genannt „Heartbleed“.

Lohnsteuer kompakt reagiert sofort und hat seinen Server auf den neusten Stand gebracht!


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Scheidungskosten als außergewöhnliche Belastung gestrichen

Scheiden tut nun doppelt weh!

Der Fiskus erkennt anfallende Kosten für die Scheidung oder anderer Zivilkosten nicht mehr als außergewöhnliche Belastung an. Was im Mai 2011 noch beschlossen wurde, nämlich, dass sämtliche Prozesskosten als außergewöhnliche Belastung absetzbar sind, wurde im Sommer 2013 vom Fiskus mit dem Rotstift bearbeitet.
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Verwaltungspanne: Tausende Steuer-IDs doppelt vergeben

Spendables Amt: Die eigentlich unverwechselbare und einzigartige Steuer-Identifikationsnummer wurde unvorhersehbar gleich an mehrere Bürger vergeben oder einige erhielten gleich zwei ID-Nummern,
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Das PC Magazin lobt Lohnsteuer kompakt

Yvonne Göpfert, Autorin des PC Magazins berichtet im Artikel „Steuererklärung online – 5 Tools für mehr Geld im Test“ vom 14.01.2014, wie Online-Steuerprogramme aufgrund ihrer Tools zu einer höheren Steuererstattung verhelfen.

Der Test von Lohnsteuer kompakt fällt äußerst positiv aus:
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Wann kommt mein Steuerbescheid? – Frühestens Mitte März

Einkommensteuerbescheide für das Steuerjahr 2013 werden laut einer Pressemitteilung des Finanzministeriums Nordrhein-Westfalen, frühestens Anfang März verschickt. Die Begründung dafür liegt in der andauernden Frist für Arbeitgeber, Versicherungen (z. B. Kranken- und Pflegeversicherung) und anderen Instituten, zur Übermittlung der Steuerdaten an das Finanzamt.
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Update: Angabe von Einkommensteuer-Vorauszahlungen jetzt möglich!

Die geleisteten Einkommensteuer-Vorauszahlungen müssen generell in der Steuererklärung nicht eingetragen werden, diese werden im Steuerbescheid von Ihrem Finanzamt automatisch berücksichtigt. Wenn Sie wissen wollten, wie viel Sie an Erstattung oder Nachzahlung zu erwarten haben, mussten Sie in der Vergangenheit die Vorauszahlungen von der von Lohnsteuer kompakt errechneten Steuerlast abziehen.

Jetzt können die Steuervorauszahlungen auch separat bei Lohnsteuer kompakt erfasst werden, um diese Angaben bei der Berechnung durch unser Programm zu berücksichtigen.
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Steuererklärung 2013! Was Sie jetzt wissen sollten!

Steueränderungen 2013

Das neue Jahr rückt näher – und damit auch die nächste Steuerklärung. Je früher Sie anfangen, desto eher haben Sie Ihr Geld auf dem Konto. Und diesmal gibt es für Viele sogar ein bisschen mehr:
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