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Tag Archiv: Progressionsvorbehalt


Diskriminierung: Entschädigung des Arbeitgebers vollkommen steuerfrei

Nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sind Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verboten (§ 1 AGG). Bei einem Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot ist der Arbeitgeber verpflichtet, den hierdurch entstandenen Schaden zu ersetzen. Der so Benachteiligte kann eine angemessene Entschädigung in Geld verlangen (§ 15 Abs. 2 AGG). Die Frage ist, wie eine solche Entschädigung steuerlich zu behandeln ist. (mehr …)

Pflegeunterstützungsgeld ist steuer- und progressionsfrei

Berufstätige, die einen pflegebedürftigen Angehörigen betreuen, müssen in dieser schwierigen Phase Familie, Pflege und Beruf in Einklang bringen. Seit dem 1.1.2015 gewährt das „Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf“ Verbesserungen durch das Pflegeunterstützungsgeld: Im akuten Notfall, während einer längeren Krankheit und bei einer langen Pflegebedürftigkeit. (mehr …)

Krankengeld: Progressionsvorbehalt bei gesetzlich Versicherten ist rechtens

Im Falle einer länger dauernden Arbeitsunfähigkeit haben Arbeitnehmer nach Auslaufen der Gehaltsfortzahlung von 6 Wochen durch den Arbeitgeber Anspruch auf Krankengeld von der Krankenversicherung. (mehr …)

Fragen und Antworten: Arbeitslosengeld in der Einkommensteuererklärung 2012 angeben.

Nutzerfrage: “Wo und wie trage ich bezogenes Arbeitslosengeld in meiner Steuererklärung ein?“

Lohnsteuer kompakt: “Arbeitslosengeld gehört zu den Lohnersatz- bzw. Einkommensersatzleistungen und unterliegt dem sogenannten Progressionsvorbehalt. Es gibt zwei Möglichkeiten die erhaltenen Einkommensersatzleistungen einzutragen: (mehr …)