Die Vorabpauschale für thesaurierende Fonds 2025 und 2026 betrifft viele Anleger, die in Investmentfonds investieren, ohne regelmäßige Ausschüttungen zu erhalten. Auch wenn kein Geld auf dem Konto eingeht, kann dennoch Steuer anfallen. Der Gesetzgeber möchte damit sicherstellen, dass laufende Erträge aus Fonds nicht dauerhaft steuerfrei bleiben. Wie die Vorabpauschale funktioniert, wer betroffen ist und wie hoch sie in den Jahren 2025 und 2026 ausfällt, erklärt dieser Beitrag verständlich und praxisnah.,
Kategorie: Steuererklärung 2026
Firmenfahrrad: Was gilt Erwerb des Fahrrads nach Ende des Leasingvertrages?
Das Firmenfahrrad ist für viele Arbeitnehmer attraktiv: Es ermöglicht die berufliche und private Nutzung eines Fahrrads oder E-Bikes mit steuerlichen Vorteilen. Spätestens am Ende der Leasinglaufzeit stellt sich jedoch eine zentrale Frage: Was gilt beim Firmenfahrrad Erwerb nach Ende des Leasingvertrags? Denn wird das Rad günstiger übernommen als es steuerlich zulässig ist, kann ein steuerpflichtiger geldwerter Vorteil entstehen.
Mindestunterhalt für Kinder 2026: Erhöhung der Unterhaltssätze
Wenn Eltern getrennt leben oder geschieden sind, stellt sich schnell die Frage nach dem Kindesunterhalt. Besonders relevant ist dabei der sogenannte Mindestunterhalt, also der gesetzlich festgelegte Betrag, den der barunterhaltspflichtige Elternteil mindestens zahlen muss. Für die Jahre 2025 und 2026 wurden die Unterhaltssätze erneut angepasst – allerdings deutlich moderater als in den Vorjahren. Was genau gilt und wie sich die Beträge zusammensetzen, zeigt dieser Überblick zum Mindestunterhalt Kinder 2025 und 2026.
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Aktivrente 2026: Bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei im Ruhestand
Die demografische Entwicklung und der zunehmende Fachkräftemangel haben den Gesetzgeber zum Handeln bewegt. Mit der Aktivrente wird ab 2026 ein neuer steuerlicher Anreiz geschaffen, damit Rentnerinnen und Rentner freiwillig über die Regelaltersgrenze hinaus weiterarbeiten. Kern der Regelung ist ein monatlicher Steuerfreibetrag von bis zu 2.000 Euro, der das Arbeiten im Ruhestand spürbar attraktiver machen soll. Die Aktivrente senkt gezielt die Steuerbelastung auf Arbeitslohn im Alter und soll so zusätzliche Erwerbspotenziale erschließen.
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Kürzere Abschreibungsdauer bei Vermietung weiterhin möglich
Die kürzere Abschreibungsdauer bei Vermietung ist für viele Vermieter ein wichtiger Hebel, um die Steuerlast zu senken. Denn je kürzer die steuerlich anerkannte Nutzungsdauer eines Gebäudes ist, desto höher fällt die jährliche Absetzung für Abnutzung aus. In den letzten Jahren wurde immer wieder diskutiert, ob strengere Nachweise verlangt werden sollen. Der aktuelle Stand ist jedoch klar: Eine kürzere Abschreibungsdauer bei Vermietung bleibt weiterhin möglich – ohne neue gesetzliche Hürden.
Freistellungsauftrag überprüfen und richtig anpassen
Den Freistellungsauftrag überprüfen sollten Sparer regelmäßig – besonders dann, wenn mehrere Bankverbindungen bestehen. Nur so stellen Sie sicher, dass Ihr Sparerpauschbetrag optimal genutzt wird und keine unnötige Abgeltungsteuer einbehalten wird, die Sie sich später mühsam über die Steuererklärung zurückholen müssten.
Erhöhung von Übungsleiterfreibetrag und Ehrenamtspauschale ab 2026
Die Erhöhung von Übungsleiterfreibetrag und Ehrenamtspauschale tritt zum 1.1.2026 in Kraft und bringt steuerliche Entlastungen für viele Menschen, die sich nebenberuflich oder ehrenamtlich engagieren. Betroffen sind unter anderem Übungsleiter, Betreuer sowie Personen, die in Vereinen, Stiftungen oder für öffentliche Einrichtungen tätig sind. Ziel der Anpassung ist es, ehrenamtliches Engagement finanziell besser zu würdigen und an die gestiegenen Lebenshaltungskosten anzupassen.
Sachbezugswerte 2026 einfach erklärt: Verpflegung und Unterkunft
Die Sachbezugswerte 2026 legen fest, mit welchen pauschalen Beträgen freie Verpflegung und freie Unterkunft zu versteuern und zu verbeitragen sind, wenn Arbeitnehmer diese Leistungen vom Arbeitgeber erhalten. Die Werte sind für die Lohnabrechnung verbindlich und gelten einheitlich in ganz Deutschland. Der folgende Überblick erklärt die rechtlichen Grundlagen, zeigt die neuen Beträge für 2026 und ordnet sie praxisnah ein.
Ländergruppeneinteilung 2025: Diese Länder sind jetzt besser gestellt
Mit der Ländergruppeneinteilung 2025 ändern sich die steuerlichen Rahmenbedingungen für viele Steuerpflichtige, die Kinder oder Angehörige im Ausland unterstützen. Die neue Einteilung führt rückwirkend dazu, dass einzelne Länder steuerlich besser gestellt werden als zuvor. Das wirkt sich unmittelbar auf die Höhe des abziehbaren Unterhalts sowie auf bestimmte Freibeträge aus. Wer betroffen ist, sollte die Änderungen genau kennen, um steuerliche Nachteile zu vermeiden.
Unterhalt an Angehörige steuerlich absetzen: Höchstbetrag 2026 steigt
Wer Unterhalt an Angehörige steuerlich absetzen möchte, kann im Jahr 2026 von einem höheren Höchstbetrag profitieren. Unterhaltszahlungen an bedürftige Personen lassen sich als außergewöhnliche Belastungen geltend machen, sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Der folgende Beitrag erläutert verständlich, wie hoch der steuerliche Höchstbetrag 2026 ist, welche Bedingungen gelten und worauf bei der Zahlung unbedingt zu achten ist.
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Doppelter Haushalt im Ausland: 2.000-Euro-Grenze ab 2026
Bei einem doppelten Haushalt im Ausland konnten Unterkunftskosten bislang deutlich großzügiger abgesetzt werden als im Inland. Ab dem Jahr 2026 ändert sich das grundlegend: Der Gesetzgeber führt erstmals eine feste 2.000 Euro-Grenze für Unterkunftskosten ein. Der folgende Beitrag erklärt verständlich, was künftig gilt, wer betroffen ist und welche Ausnahmen bestehen.
E-Sport wird gemeinnützig: Spenden und Steuerrecht ab 2026
Der E-Sport erfreut sich wachsender Beliebtheit – nicht nur bei Aktiven und Zuschauern, sondern zunehmend auch bei Vereinen und Förderern. Steuerlich bringt das Jahr 2026 einen entscheidenden Wendepunkt: E-Sport wird als gemeinnütziger Zweck anerkannt. Damit eröffnen sich erstmals klare Möglichkeiten, Spenden an E-Sport-Vereine steuerlich geltend zu machen. Der folgende Beitrag erklärt verständlich, was sich ändert, welche Voraussetzungen gelten und worauf Spender und Vereine achten müssen.
Fahrten zur Arbeit: Entfernungspauschale erhöht, Mobilitätsprämie entfristet
Fahrten zur Arbeit bleiben auch steuerlich ein zentrales Thema. Ab 2026 wird die Entfernungspauschale deutlich angehoben, gleichzeitig wird die Mobilitätsprämie für Geringverdiener entfristet. Der Beitrag erklärt verständlich, wer von den Änderungen profitiert, welche Voraussetzungen gelten und warum die Mobilitätsprämie trotz guter Absicht oft nicht greift.
Durchschnittlicher Zusatzbeitrag steigt 2026 auf 2,9 %
Zum 1. Januar 2026 steigt der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung deutlich an. Was das für Versicherte und Arbeitgeber bedeutet und wer betroffen ist, erfährst du hier.
Digitaler Steuerbescheid: Pflicht soll später starten als vorgesehen
Der digitale Steuerbescheid sollte ab 2026 Pflicht werden – doch diese Pflicht wurde verschoben. Viele Steuerzahler fragen sich nun, ob sie ihren digitalen Steuerbescheid schon bekommen, ob weiterhin ein Bescheid per Post kommt und wer von der Änderung überhaupt betroffen ist. Dieser Artikel erklärt leicht verständlich, was beim digitalen Steuerbescheid jetzt gilt, ab wann die Pflicht greift und was du aktuell beachten solltest.
Abnehmspritze Ozempic: Steuerliche Absetzbarkeit als außergewöhnliche Belastung?
Die Abnehmspritze Ozempic ist derzeit in aller Munde – nicht nur wegen ihrer Wirkung bei Typ-2-Diabetes, sondern vor allem wegen ihres Einsatzes zur Gewichtsreduktion. Da Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht übernehmen, stellt sich für viele die Frage: Kann die Abnehmspritze Ozempic zumindest steuerlich als außergewöhnliche Belastung abgesetzt werden? Ein anhängiges Verfahren vor dem Bundesfinanzhof könnte entscheidende Klarheit schaffen.
Lohnsteuer: Neue Berechnung der Vorsorgepauschale ab 2026
Ab dem 1. Januar 2026 ändert sich die Berechnung der Vorsorgepauschale bei der Lohnsteuer grundlegend. Was Arbeitnehmer und Arbeitgeber jetzt wissen müssen.
Kein Steuerabzug für Enkeltrick-Opfer
Wer auf Trickbetrüger hereinfällt, verliert oft nicht nur sein Geld, sondern auch die Hoffnung auf steuerlichen Ausgleich. Doch ist der Verlust durch den Enkeltrick tatsächlich eine außergewöhnliche Belastung bei Betrug – oder bleibt das Opfer auch steuerlich auf dem Schaden sitzen?
Aktivrente steuerfrei: Bis zu 2.000 Euro monatlich hinzuverdienen
Immer mehr Menschen möchten im Ruhestand weiterarbeiten – sei es aus Freude an der Tätigkeit oder zur finanziellen Absicherung. Ab 2026 soll genau das mit der neuen Aktivrente steuerfrei möglich sein. Was das konkret bedeutet, wer davon profitiert und welche Bedingungen gelten, erfahren Sie hier im Überblick.
Beitragsbemessungsgrenzen 2026: Diese Werte gelten ab Januar
Ab 1. Januar 2026 gelten neue Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung. Das Bundeskabinett hat die Anpassungen beschlossen – mit spürbaren Auswirkungen für viele Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Hier erfahren Sie, welche Grenzen für Kranken-, Renten- und knappschaftliche Rentenversicherung ab 2026 maßgeblich sind.
Verlustbescheinigung bei Kapitalanlagen: Frist bis 15.12.2025 beachten
Verluste aus Kapitalanlagen können steuerlich geltend gemacht werden – doch nur, wenn Sie rechtzeitig handeln. Wer eine Verlustbescheinigung bei Kapitalanlagen beantragen möchte, muss dies bis spätestens 15. Dezember 2025 bei seiner Bank erledigen. Warum diese Frist so wichtig ist und was sich mit dem Jahressteuergesetz 2024 geändert hat, lesen Sie hier.




















